Das Action-Adventure Zelda: A Link Between Worlds ist ab sofort für Nintendo 3DS im Handel erhältlich und scheint sowohl bei den Fans als auch der Fachpresse gut anzukommen. Wie Game Director Hiromasa Shikata vor Kurzem in einem Interview verriet, war Entwickler-Guru Shigeru Miyamoto von der Idee zum Spiel ursprünglich allerdings überhaupt nicht begeistert.

In der aktuellen Ausgabe von Iwata Asks erzählte Shikata ein wenig über den Tag, als er dem Zelda-Vater Shigeru Miyamoto das Konzept hinter “A Link Between Worlds” vorstellte.

“Als die Präsentation begann, konnte ich deutlich sehen, wie sich der Gesichtsausdruck von Miyamoto-San schnell verdüsterte. Und ich dachte mir: ‘Das ist schlecht …’ und dann am Ende sagte er: ‘Das klingt wie eine 20 Jahre alte Idee’. Das war der Todesschlag. Wir waren am Boden zerstört”, erinnert sich Shikata schmunzelnd.

“Er hat es so dermaßen in der Luft zerrissen, ich war verzweifelt. Wir haben beschlossen, es von Anfang an neu zu überdenken und eines Tages, als wir drei uns wieder zu einem Meeting getroffen haben, sagte ich unvermittelt: ‘Wie wäre es, wenn Link die Wände betreten könnte?’ Mouri-San und die anderen Programmierer sagten sofort: ‘Das ist großartig!’ und setzten sich ran.”

Ab diesem Zeitpunkt hat sich der Titel sehr positiv entwickelt. Die Macher waren von der Idee sehr begeistert und auch Shigeru Miyamoto gab zu “Dieses Zelda-Spiel ist wirklich gut”. Schaut man sich die aktuellen Testergebnisse der Fachpresse an, kommt man nicht drumherum, dem zuzustimmen.

Anzeige

PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!