Auch wenn Microsofts Abkehr von DRM und Internetsperre für die Xbox One bereits eine Weile her ist, äußert sich immer noch die eine oder andere bekannte Persönlichkeit aus der Spielebranche zum Thema. So auch Respawn Entertainments Community-Managerin Abbie Heppe, die für den Schritt des Redmonder Herstellers lobende Worte fand und die negative Haltung einiger Spieler kritisierte.

In einem Gespräch mit dem Online-Magazin Videogamer bezeichnete Heppe Microsoft als einen guten Partner und begrüßte die Entscheidung des Unternehmens, bei der Xbox One auf die Stimme der Community zu hören. Gleichzeitig empfindet sie die aktuelle Haltung einiger Spieler gegenüber Microsoft als zu hart, da jede Entscheidung des Herstellers, sei diese gut oder schlecht, von manchen Fans automatisch ins negative Licht gerückt werde.

„Ich sehe all diese Leute sagen ‚Oh, sie rudern zurück. Es ist Microsofts 180°-Kehrtwende‘. Wenn man sie denn wirklich kompromisslos hassen möchte, dann ist das eben so und dann wird man auch weiterhin Dinge sagen wie: ‚Naja, es ist schon negativ, dass sie auf die Fans gehört haben‘. Ich ich weigere mich aber zu glauben, dass die Welt so ist. Ich würde viel lieber glauben, dass wir sagen können: ‚Wisst ihr was, das ist gut für sie, danke‘. Ich bin froh, dass sie all diese Änderungen gemacht haben”, so Heppe.


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Kommentare zu "Xbox One: Titanfall-Community-Managerin Abbie Heppe über Microsofts Abkehr von DRM und die Haltung der Community"

Das Problem ist eher wie sie mit der Community davor umgegangen sind. Bevor sie eine 180 Grad Wende gemacht haben war das Motto nämlich friss oder stirb. Bzw. ihr habt doch unsere 360 wenn ihr offline spielen wollt.
Daher sehe ich diese Kehrtwende eher als Schadensbegrenzung anstelle von einem Schritt auf die Community zugehen.