Als Microsofts Corporate Vice President hat Phil Harrison in diesen Tagen viel zu tun, soll doch bereits in weniger als zwei Monaten die Xbox One weltweit in 13 Ländern in den Händlerregalen aufschlagen. Zeit, um einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen, hat der Macher aber trotzdem und so habe er die Ankündigungen von Valve nach eigener Aussage mit großem Interesse verfolgt.

Mit SteamOS, den darauf basierenden Wohnzimmer-PCs und einem ziemlich revolutionären Controller hat Valve im Laufe letzter Woche gleich drei Bomben platzen lassen, die offenbar auch der Konkurrenz nicht entgingen. Laut Phil Harrison ist die Xbox One trotzdem fürs Zocken am besten geeignet.

Einen gesunden Respekt hat der Microsoft VP gegenüber Gabe Newell und seinem Unternehmen aber trotzdem. „Die Ankündigung war erst letzte Nacht und ich schaue mir immer noch all die Fakten an, aber Valve ist ein sehr beeindruckendes Unternehmen und wir schauen uns definitiv mit großem Interesse an, was sie da machen.“

Auf die Frage hin, ob Valves Einzug in die Wohnzimmer mit der Steam Box eine Bedrohung für die Xbox One darstellen würde, antwortete der Macher: “Ich denke, dass der Tod der Videospiel-Konsolen zu früh angekündigt wurde. Es gibt zweifelsohne jede Menge Begeisterung rund um das Gaming im Wohnzimmer, auf dem größten Bildschirm, der oft an ein großartiges Sound-System angeschlossen ist, wo dieses intensive und hochwertige Spielerlebnis in Verbindung mit einer leistungsstarken CPU und GPU entsteht. Von unserem Standpunkt aus ist die Xbox One der Inbegriff von all dem, aber Wettbewerb ist gut!”


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