Albert Panello, Senior Director of Product Management and Planning bei Microsoft, hat sich im Rahmen der diesjährigen Tokyo Games Show zum vertikalen Betrieb der Xbox One geäußert und erklärt, dass dies auf eigene Gefahr geschehe. Das Gerät wurde für einen horizontalen Betrieb gebaut, weshalb man bei vertikal aufgestellten Konsolen keinen reibungslosen Betrieb garantieren kann.

Während die Xbox 360 noch vertikal aufstellbar war, rät Microsoft den Fans bei der Xbox One davon ab. „Wir unterstützen keine vertikale Ausrichtung, tut es auf eigene Gefahr“, sagte der Macher und erklärte, dass die Tatsache, dass die Xbox One keinen vertikalen Betrieb unterstütze, nichts mit einem vermeintlichen Kühlungsproblem zu tun habe.

Das Laufwerk wurde schlicht nicht für den vertikalen Betrieb konzipiert. Es handle sich um ein Slot-In-Laufwerk, bei dem man keine zwei Ausrichtungen vorgesehen habe, so der Macher. Dass Slot-In-Laufwerke durchaus für einen vertikalen Betrieb geeignet sind, zeigte Sony in der Vergangenheit bereits mit seiner PlayStation 3 und auch die spätere Slim-Version der Konsole hatte mit der vertikalen Ausrichtung keinerlei Schwierigkeiten.

Microsofts Next Generation-Konsole Xbox One soll ab dem 22. November dieses Jahres weltweit in insgesamt 13 Ländern zum Preis von 499 Euro im Handel erhältlich sein.


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