Seit Anfang dieser Woche ist die neue Version der Xbox One-Konsole offiziell im Handel erhältlich. Diese wird ohne die Sprach- und Bewegungssteuerung Kinect geliefert und schlägt hierzulande mit konkurrenzfähigen 399 Euro zu Buche. Wie der Online-Händler Gamestop kürzlich berichtete, ist die Nachfrage nach dem Gerät seit der Preissenkung signifikant gestiegen.

Der Wegfall des Kinect-Sensors scheint die Kauflust bei den Verbrauchern offenbar enorm gesteigert zu haben. Wie Gamestop Senior Vice President of Merchandising, Bob Puzon, kürzlich bekanntgab, ist das Ergebnis dieser Änderung nur wenige Tage nach dem Verkaufsstart bereits deutlich an den Verkaufszahlen der Redmonder Next Generation Konsole zu sehen.

“Es ist ein sehr großer Gewinn und für uns eine riesengroße Gelegenheit”, sagte Puzon. Bisher war der rund 100 Euro teure Sensor fest mit der Xbox One verbunden, was sicher einige potentielle Käufer von dem Erwerb der Konsole abhielt, da es für Kinect aktuell kaum nennenswerte Spiele auf dem Markt gibt.

Die Sprach- und Bewegungssteuerung will Microsoft schon bald auch optional im Handel anbieten. „Es wird interessant sein zu sehen, wie viele der Käufer zurückkommen werden, um Kinect separat zu erwerben”, so Puzon.


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