Wie bereits bekannt ist, wird schon im kommenden Monat die günstige Variante der Xbox One auf den Markt kommen, die ganz ohne die Bewegungs- und Sprachsteuerung Kinect geliefert wird. Phil Spencer, Chef von Microsoft Studios und Oberhaupt der Xbox-Sparte ließ nun in einem aktuellen Interview durchblicken, dass eine Kinect-lose Variante der Konsole zu mehr Spielen führen wird.

Wie Spencer in einem Gespräch mit dem offiziellen Xbox-Magazin erklärte, sei die Idee, das Xbox One Ökosystem zu öffnen und dem Spieler somit die Wahl zu geben, selbst zwischen einer Konsole mit oder ohne Kinect zu entscheiden, sehr gut, da die Verkäufe des Gerätes dadurch steigen werden. Das führt wiederum zu mehr Konsumenten, was die Entwickler dazu motivieren dürfte, noch mehr Spiele für die Xbox One zu entwickeln.

Gleichzeitig versicherte Spencer, dass auch das Kinect-Gaming definitiv eine Zukunft hat. Nach Angaben des Xbox-Chefs würden rund 80 Prozent der Käufer Kinect auch regelmäßig nutzen. Zudem sollen die Spieler um die 120 Befehle monatlich an die eigene Konsole via Sprachausgabe übermitteln. Auf der diesjährigen E3 in Los Angeles plant das Unternehmen zahlreiche Neuerscheinungen zu präsentieren. Ob sich darunter auch neue Kinect-Titel befinden werden, ist derzeit noch nicht bekannt.


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