Mit seiner Bewegungssteuerung Kinect wollte Microsoft bereits zu den Xbox 360-Zeiten die Spielerfahrung revolutionieren. Gelungen ist es dem Redmonder Hersteller bis heute nicht, denn auch mit der Xbox One ist das System laut Rare Software Director Andy Dennis für die Core-Gamer nach wie vor unbedeutend. Als All-in-One-Angebot ergebe Kinect jedoch durchaus Sinn.

Das Entwicklerstudio Rare ist aktuell mit der Entwicklung von Kinect Sports Rivals für die Xbox One beschäftigt. Wie Software Director Andy Dennis in einem Gespräch mit der Webseite Trusted Reviews anmerkte, sei die Bewegungssteuerung von Microsoft für die Core-Gamer nach wie vor irrelevant.

„Wenn du ein reiner Gamer bist, der sich die Konsole nur für Videospiele kauft und diese nur mit dem Controller spielen will, dann kann ich verstehen, wenn du die Relevanz von Kinect in Frage stellst. Zumindest anfänglich,“ sagte der Macher. Jedoch sollte Kinect mehr als ein Puzzleteil des großen, allumfassenden Entertainment-Systems betrachtet werden.

„Wenn man das Gesamtbild betrachtet, wenn man die Xbox One als ein allumfassendes Angebot für das Wohnzimmer versteht, dann muss es zwar Triple-A-Inhalte liefern, aber auch gleichzeitig ein Media-Player sein und Spiele bieten, die auch das Casual-Publikum ansprechen. Ich denke dann beginnt die Kamera wirklich Sinn zu machen”, so Dennis.


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