Zu Zeiten der Xbox 360 noch ein großer Anhänger von Microsofts Kinect, scheint dem Entwickler-Guru Peter Molyneux mittlerweile die Lust an der Sprach- und Bewegungssteuerung komplett vergangen zu sein. In einem aktuellen Interview hat sich der Macher kritisch über die Xbox One Kamera geäußert und diese als eine “unnötige Erweiterung” bezeichnet.

Gegenüber dem britischen Videospielemagazin EDGE sagte Molyneux: „Für mich fühlt sich das wie eine unnötige Erweiterung an. Vielleicht liegt es daran, dass wir in England sind und es nicht wirklich das ganze TV-Zeug nutzt, aber es fühlt sich mehr und mehr wie ein Witz an. Mein Sohn und ich sitzen da, sagen zufällige Dinge und es funktioniert nicht.“

Laut Molyneux sollte Microsoft irgendwann die Konsole ohne die Kinect-Steuerung veröffentlichen und auf diese Weise die Kosten für die Konsole senken. “Ich bin sicher, dass sie noch eine Xbox One ohne Kinect veröffentlichen werden. Es wäre undenkbar, wenn sie das nicht tun würden,” so der Entwickler.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche

Kommentare zu "Xbox One: “Es fühlt sich mehr und mehr wie ein Witz an” – Peter Molyneux über die Kinect-Steuerung"

Ich sags mal so als ich damals das erste mal von Kinect gehört habe dachte ich mir noch, mensch das hört und sieht echt nett aus, warum also nicht. Jetzt muss ich sagen MS hat die Technologie leider nie genutzt außer für Ihre Sportspiele und ein bisschen Sprachsteuerung. Aber mal ehrlich, das konnte die PS2 mit dem Eye Toy auch schon (nur die Sprachsteuerung fehlte).