Xbox One -vs- PlayStation 4

Xbox One: Bleibt laut Stardocks Brad Wardell trotz Direct X12 Update hinter der PS4 zurück

Nachdem Brad Wardell, Präsident und CEO von Stardock Corporation, vor einigen Tagen der Xbox One mit dem Release von Direct X12 eine Verdoppelung der Leistung prophezeite, meldete er sich in einem weiteren Interview zu Wort und ruderte teilweise zurück. Wie es nun heißt, wird die Xbox One zwar durch das Update etwas schneller, aber nicht so schnell wie die PlayStation 4.

Die Xbox One soll durch Direct X12 bei unterstützten Spiele eine signifikante Leistungssteigerung erfahren, hieß es noch vor Kurzem in einem Interview mit Neowin. Damit wäre die Konsole aus Redmond rein theoretisch schneller als sein Konkurrent aus Japan. Doch das ist offenbar nicht der Fall, wie Wardell nun selbst via Twitter erklärte.

Zwar wird man in puncto Auflösung zu der PlayStation 4 aufschließen, ein Wunder solle man aber nicht erwarten, so der Macher. “Eine Möglichkeit, die Xbox One zu betrachten, ist, dass sie acht Kerne hat, doch nur einer davon erledigt die DX-Arbeit. Mit Direct X12 werden es alle acht Kerne tun”, schrieb Wardell.

Auf die Frage hin, ob die PlayStation 4 API ebenfalls nicht alle Kerne nutzt, sagte Wardell: “Ich fürchte nicht. Insgesamt ist die PlayStation 4-Hardware aber wesentlich besser.“ Die Originalmeldung zu dem Thema mit einer Zusammenfassung der Tweets kannst du dir auf Gaming Blend durchlesen.