WoW: Kampfgilden-Arena der HordeMit dem kommenden Patch 5.1 wird bei WoW auch die Kampfgilde Einzug halten, die in der Community für einige Diskussionen und Fragen sorgte. In einem ausführlichen Beitrag nahm sich Blizzard nun die Zeit, um genauer auf dieses neue Feature einzugehen und zu beschreiben, was die Kampfgilde sein soll… und was nicht.

Was die Kampfgilde ist… und was nicht

Die Kampfgilde ist ein neues Solo-PvE-Feature, das mit Patch 5.1 seinen Weg ins Spiel finden wird. Bei geheimen Kampfveranstaltungen im Untergrund von Orgrimmar und Sturmwind können Spieler alleine ihr Können im Kampf gegen einige der zähesten Kreaturen Azeroths beweisen.

Die Kampfgilde soll laut Blizzard einen spaßigen, aber kleinen Zeitvertreib, der mit der Zeit möglicherweise wachsen wird, sowie einen Treffpunkt für die Community des Realms und einen coolen Ort zum Abhängen darstellen. Zudem biete sie eine einzigartige Möglichkeit, um sich das Recht zu erwerben, mit seinen PvE-Künsten angeben zu können.

Die Kampfgilde solle jedoch keine Möglichkeit darstellen, um mit dem Charakter Fortschritte zu machen und sei auch kein Haupt-Feature des Patches, das für jeden zugänglich sei. Ebensowenig ließen sich darüber eine große Anzahl von InGame-Belohnungen verdienen und sie stelle auch keinen Übungsplatz dar, auf dem man seine Klassenfähigkeiten entwickeln könne. Auch einem Realm First-Erfolg wird es in Verbindung mit der Kampfgilde nicht geben.

Gründe für den limitierten Zugang

Zumindest zu Beginn ist der Zugang zur Kampfgilde sehr limitiert. Einladungen dafür sind am Anfang lediglich über das Schwarzmarkt-Auktionshaus erhältlich. Man habe sich dafür entschieden, um zum einen Wartezeiten zu kontrollieren (die Kampfgilde ist nicht instanziert!), zum anderen, um die Spieler auf dem Realm näher zusammenzubringen.

Wer eine Einladung im Schwarzmarkt-Auktionshaus erworben hat, kann einen weiteren Spieler in die Kampfgilde einladen. Hat das neue Mitglied einen bestimmten Rang in der Gilde erreicht, wird es schließlich eine Einladung erhalten, mit der ein weiterer Spieler eingeladen werden kann.

Da die Einladungen so limitiert sind, geht Blizzard davon aus, dass eine Vielzahl von Spielern, die der Kampfgilde beitreten, bereits im Vorfeld Kontakt zu einem oder mehreren Mitgliedern hatten. Alternativ untersuche man jedoch noch weitere Möglichkeiten, um eine Einladung zu erhalten oder diese in größerer Zahl anzubieten.

Kampfgilde nicht instanziert

Die Kampfgilde ist nicht instanziert, sodass tatsächlich immer nur ein Spieler dort kämpfen kann. Wie Lead Content Designer Greg „Ghostcrawler“ Street vor wenigen Tagen via Twitter betonte, war das eine bewusste Entscheidung der Entwickler. „Sie ist nicht instanziert. Wir haben jede Menge instanzierte Inhalte. Wir wollen, das es bei diesem Zuschauer gibt“, so der Designer in seinem Tweet.

Zudem geht Ghostcrawler davon aus, dass alle Spieler mit Interesse an der Kampfgilde, diese trotz der limitierten Einladungen erleben werden können. Nur eben nicht gleich an dem Tag, an dem der Patch online geht.


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