WoW - Mists of Pandaria: Interview zu den HaustierkämpfenSeit Dienstag ist die vierte WoW-Erweiterung Mists of Pandaria offiziell erhältlich. Im Gepäck hat das Addon nicht nur ein neues Volk, eine neue Klasse und einen neuen Kontinent, sondern u.a. auch die Haustierkämpfe, auf die Lead Content Designer Cory Stockton in einem Interview nun im Detail einging.

Im Interview geht Stockton zunächst auf die Grundlagen der Haustierkämpfe ein, wobei er diese als „ausgedehntes Minispiel“ beschreibt, das als Beschäftigung für Zwischendurch gedacht sei und Belohnungen wie Haustiere oder mehr als 100 neue Erfolge biete. Desweiteren würden die Kämpfe ein „rundenbasiertes Strategiespiel“ darstellen, bei dem man gegen NPCs oder andere Spieler antreten könne. „Es ist ein System, das der Haustiersammlung einen Sinn gibt und das Sammeln vieler weiterer Tiere äußerst amüsant gestaltet“, so Stockton weiter.

Die Fortschritte bei den Haustierkämpfen würden denen in Zonen gleichen. „Die Spieler begeben sich nach Sturmwind oder Orgrimmar und sprechen mit einem Haustierkampf-NSC, von dem sie eine Fähigkeit, ein erstes Haustier und einen Kampfplatz erhalten“, erläutert Stockton. Danach führe die Questreihe die Spieler nach Pandaria und die dortigen Zonen.

Auch wenn die Haustierkämpfe bereits ab Stufe 5 verfügbar seien, würden es die Kosten von 100 Gold neuen Spielern schwer machen, sich früh mit den Haustierkämpfen zu beschäftigen. Dies sei jedoch auch so gedacht, damit diese sich erst einmal mit den grundlegenden Funktionen des Spiels auseinandersetzen könnten. Weitere wichtige Punkte des Interviews haben wir im Folgenden zusammengefasst:

  • Werden Spieler, die sich auf einem PvP-Realm in der Haustierkampf-Benutzeroberfläche befinden, von anderen Spielern angegriffen, erhalten sie einen Schild, der 3 Sekunden lang Schaden absorbiert.
  • Der Fokus von Spielern in der Beta lag zunächst auf dem Sammeln und Anpassen der Haustiere. Blizzard hat das Design dann umgeschwenkt und sich mit dem Erstellen von Quests beschäftigt. Nun enthalte das System Ziele und die Tatsache, das man sich mit mehr NPCs messen könne, würde bei den Haustierkämpfen schon fast ein Bosskampf-Gefühl aufkommen lassen.
  • Tiere, die k.o. gehen, können mit dem Zauber „Haustier beleben“ nach 8-minütiger Abklingzeit geheilt und wiederbelebt werden. Diese Aufgabe kann gegen eine geringe Gebühr auch von einem Stallmeister übernommen werden. Zum Überbrücken der Abklingzeit eignen sich einmalig verwendbare Kampfhaustierbandagen.
  • In den kommenden Patches sind diverse Aktualisierungen am Haustierkampf-System geplant. Eine davon soll Spielern die Möglichkeit bieten, ihre Haustiere wesentlich stärker zu machen.

Das komplette Interview zu den Haustierkämpfen kannst du auf der offiziellen WoW-Webseite lesen!

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