WoW - Tauren-PriesterEnde vergangener Woche berichteten wir darüber, dass einige Teams in den gewerteten Schlachtfeldern von WoW das Warteschlangensystem ausnutzten und Gewinnabsprachen trafen, um höhere Wertungen zu erhalten. Die Konsequenz für die Betrüger waren mehrtägige Account-Sperren sowie die Rücksetzung der Wertung. Eine Spieler wurden laut Blizzard jedoch zu Unrecht bestraft.

Aufgrund von sogenanntem Win-Trading in den gewerteten Schlachtfeldern wurden Anfang vergangener Woche mehrere WoW-Accounts mit einer vorübergehenden Sperre sowie der Rücksetzung der Wertung bestraft.

Wie Community Manager Eldtyara nun jedoch mitteilte, sei man nach weiteren Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass einige ursprünglich als Betrüger identifizierte Spieler nicht mit Absicht an den betrügerischen Handlungen teilgenommen hätten. Daher sei man derzeit dabei, diese Sperrungen wieder aufzuheben sowie die Wertungen wiederherzustellen.

Ziel sei es immer, Betrüger aufzuspüren ohne dabei unschuldige Spieler zu bestrafen. „Seid daher versichert, dass wir auch weiterhin Maßnahmen gegen Spieler ergreifen werden, welche den Sinn des ehrlichen Zusammenspiels nicht verstehen wollen oder können“, so Eldtyara abschließend.

 


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Kommentare zu "WoW: Betrug in gewerteten Schlachtfeldern – Blizzard nimmt einige Strafen zurück"

Jaja unschuldig bis die Schuld bewiesen ist,oder so ähnlich. Sagen wir mal so ich bin heutzutage ja schon zu frieden wenn die Spieler die wirklich nichts damit zu tun haben entlastet werden und ihre Sachen wiederbekommen. Das man erst genau untersucht und dann sperrt halten ja viele Firmen heute nicht mehr für nötig. Und dazu gehört leider Gottes auch Big B.