Destiny ist vor allem für seinen PvE-Part in aller Munde, schließlich kann man zusammen mit seinen Freunden verschiedene Abenteuer erleben. Aber es gibt nicht nur PvE in Destiny, sondern auch verschiedene Modi, in denen Spieler gegen Spieler antreten. Doch reicht das auch, um in der eSport-Szene Erfolg zu haben?

Der Pro-Game DriftOr aus Call of Duty: Ghosts ist in der Beta von Destiny unterwegs und hat sich dahingehend umgeschaut, ob dieses Spiel in der eSport-Szene Fuß fassen könnte. Seine Antwort darauf ist: Nein! Warum das so ist, erklärt er ebenfalls ausführlich.

Auf den ersten Blick sieht es gar nicht so schlecht aus für das Spiel: Destiny bietet viele verschiedene Klassen und jede Menge unterschiedliche Waffen. Verschiedene Karte sind ebenfalls im Spiel enthalten und der Support der Entwickler könnte ebenfalls vorhanden sein.

Aber warum wird das mit dem eSport dann laut DriftOr dennoch nichts? Das erste Problem ist seiner Meinung nach, dass das Spiel nicht auf 60 FPS, sondern auf 30 FPS läuft. Spiele wie Call of Duty, Counter-Strike oder auch Unreal laufen auf 60 FPS – ein schneller Bildfluss ist wichtig.

Ein weiterer Punkt ist die Bewegung im Spiel. Während man in eSport-Spielen das Gefühl hat, viele verrückte Dinge machen zu können was die Bewegungen anbelangt, fühlt sich Destiny laut DriftOr eingeschränkt an. Weitere Punkte warum der YouTuber Destiny nicht in der eSport-Szene sieht, erfährst du in seinem Video.

Competitive Destiny? Probably Not (Destiny Multiplayer Gameplay on PS4 Beta)


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