Laut einem vermeintlichen Insider sollen die Verantwortlichen bei dem Entwickler und Publisher Electronic Arts schon sehr früh den Eindruck bekommen haben, dass es sich bei der Nintendo Wii U um eine sterbende Konsole handelt, weshalb man sich auch als einer der ersten dafür entschied, das Gerät fallen zu lassen und sich auf andere Plattformen zu konzentrieren.

Dass die Wii U alles andere als erfolgreich ist, dürfte längst bekannt sein. So musste Nintendo vor Kurzem seine Prognosen für das aktuell laufende Fiskaljahr drastisch nach unten korrigieren. Einen Wechsel an der Spitze wird es laut Präsident Satoru Iwata trotzdem nicht geben.

Das zu Beginn sehr schwache Portfolio der Wii U, welches nur aus einigen wenigen Exklusiv-Titeln bestand, konnte nicht genügend Käufer anlocken und auch Nintendos eigene PR-Abteilung versagte dabei, dem Kunden zu vermitteln, dass es sich bei der Wii U um ein brandneues Gerät und nicht um ein Monitor-Joypad für die Wii handelt. Logisch, dass aufgrund magerer Verkaufszahlen auch die Drittanbieter dem Gerät fernbleiben und ihre Spiele lieber für erfolgreiche Geräte von Sony und Microsoft entwickeln.

Einer dieser Drittanbieter ist Electronic Arts: „Nintendo war für uns ziemlich schnell tot“, wird der Insider von dem Online-Portal Computer and Videogames zitiert. „Es wurde eine Plattform für Kindermarken und wir machen nicht wirklich kindgerechte Spiele. Das war bei den anderen Labels ebenfalls so ziemlich der Fall. Selbst Mass Effect für die Wii U, welches einiges an Aufwand erforderte, konnte sich nie zu einem guten Geschäft entwickeln und EA ist nun mal, wie auch Activision, vor allem auf die Spiele fokussiert, aus denen große Franchises entstehen können“

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Veröffentlicht in: News

Kommentare zu "Wii U: Nintendo war für EA laut Insider bereits sehr früh “tot”"

Das würde von EA doch längst dementiert.

Du meine Güte! Welcher Hinterweltler stellt auf eine Gaminseite so eine veraltete und dementierte, noch dazu von anonymer Seite getätigter Aussage ins Netz. Das ganze gebashe wird die Wii U nicht in den Untergang treiben können, weil es einfach zu viele mündige Gamer gibt, welche sich von so einer hirnlose Meldungen nicht beeinflusen lassen! Wenn hier irgendjemand ernsthaften Journalismus betreiben will, sollten die Berichte hinterfragt werden.

Die "Hinterwäldler" Seite nennt sich Computer and Videogames" und ist ein etabliertes Magazin. Sowohl in der Quelle, als auch bei uns (Zitat: "Laut einem vermeintlichen Insider") wird beim aufmerksamen Lesen klar, dass es sich um keine bestätigte Aussage von Electronic Arts handelt.

"Gebäscht" wird hier übrigens niemand, den dass man es vermasselt hat, die Wii U anständig zu vermarkten, sagte bereits Satoru Iwata selbst (der Präsident von Nintendo): http://www.gameplorer.de/nintendo-praesident-ivata-aeussert-sich-zu-den-letzten-geschaeftsergebnissen/

Und das diverse Entwickler die Konsole meiden, wie die Pest, ist (leider) auch eine Tatsache (siehe unsere älteren Berichte).

Na ja, lösen wir uns doch mal vom Fakt der geschriebenen Worte. Klar kann man im schreiben, es handle sich um eine anonyme Quelle und so Damit lediglich "vermeintliche Insider" Information. Dies ist ja in gewisser Weise auch löblich, doch drängen sich hier gewisse andere Sachverhalte auf, die nicht zur seriösen Berichterstattung sondern zur leichenflederei passen.
Einmal Wie schon gesagt wurde, wurde die Aussage von EA schon dementiert. Dies ist Grund genug wenigstens auch im artikel erwähnt zu werden um einer seriösen Berichterstattung gerecht zu werden. Besonders wenn es zum Zeitpunkt der veröffentlichung schon bekannt ist. Denn anders als die Autorin erwiedert, ist der hier dargestellte Sachverhalt keineswegs korrekt wiedergegeben. Zweitens hat diessr Beitrag keinerlei Anstalten neutral zu berichten und formt lediglich ein negatives bild von wii u und kann somit als hasspredigendes bashen bezeichnet werden.
Bashen hat in soweit nichts mit dem wahrheitsgehalt einer aussage zu tun, vielmehr mit der bewussten negativen darstellung in den aussagen.

Sorry, Fanboys, aber wenn ich Aussagen von Iwata der Stunde lese, dann rettet die Wii U garnix mehr. Nichtmal blinder Fanboyism. Wenn man so delusional wie Herr Iwata ist, dann wäre es ein Verbrechen vom Markt, wenn man ihn damit durchkommen liesse. Der Markt bereinigt sich momentan selbst und keine Milliardenreserven der Welt können den Untergang von Big N noch aufhalten. Und es ist nicht so, dass Big N kaputtgemacht WURDE. Das haben sie ganz alleine selbst geschafft. Vergleiche hierzu Dinosaurier. Die haben es auch nicht für nötig befunden, sich an den veränderten Markt anzupassen.

Hallo andrerer Gast,

Redet aus dir der Hass oder gibt es da auch nur einen Funken rationales denken in deiner Aussage.

Zunächst einmal zeigt der Markt, dass Nintendo einen sehr großen Erfolg mit seinen Systemen in den Jahren zuvor hatte und aktuell noch mit dem 3DS hat. Dass nun keine 15 Mio. Exemplare vom 3DS verkauft wurden, liegt nun mal auch an dem Markt, der leider mit aus Investoren besteht, die sich gerne das blaue vom Himmel erzählen lassen. Sicher stellen sich da alle Firmen besser als sies eigentlich sein können. Leider müssen bei den heutigen Finanzkonzepten Investoren mit im Bot sitzen.

Dieses "Fanboy" getue und provokante "dissen" erinnert mich an heulerei. Lass mal stecken kleine(r). Hier war sicher keiner deiner Fanboys den man nun auch nach deinem Verständnis fertig machen müsste.

Der Vergleich mit Dinosaurier hinkt von vorne bis hinten. Von welchem Massensterben gehst Du aus? Der Einschlag der Handys und Tablets und damit sterben alle Konsolen, da sie kein Tageslicht mehr sehen und die Atmosphäre vergiftet ist? Wärest Du vom Darvinismus ausgegangen, hätte ich es ja noch gelten lassen.

Finde erst mal angepasste Vergleiche und eine gepflegt Sprache, dann kannst Du vielleicht auch mal mit den Großen reden.