Eine der verbreitetsten Theorien darüber, weshalb sich die Nintendo Wii U schleppend verkauft, ist der Name im Vergleich mit dem Vorgänger sehr ähnliche Name der neuen Konsole. Wie Nintendo of America President Reggie Fils-Aime nun in einem Interview klarstellte, sei dieser jedoch definitiv nicht der Grund für die schlechten Verkaufszahlen. Viel mehr sei der langsame Nachschub an neuen Titeln an der Misere schuld.

In einem Gespräch mit dem Online-Magazin Kotaku sagte Fils-Aime: “Die Schwierigkeiten, auf die wir aktuell mit der Wii U treffen, haben nichts mit dem Namen zu tun. Das Problem ist der Mangel an einer konstanten Rate von Software-Veröffentlichung, um den Verbraucher zu motivieren, seine Begeisterung anzutreiben, ihn zu beschäftigen und ihm die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten für sein GamePad aufzuzeigen. Das ist das Problem.“

Laut Fils-Aime sei der Verbraucher durchaus in der Lage, die Wii U von der Wii zu unterscheiden ”Der Verbraucher weiß durchaus, dass wir ein neues System haben. Aber er sagt sich: ‚Was werde ich denn darauf spielen können? Und was kann ich denn Einzigartiges und Neues spielen, das mit eine fesselnde Erfahrung bietet, oder was kann ich heute sonst so machen, egal ob auf der Wii oder einem anderen System?‘.“

Deshalb sei es enorm wichtig, die Wii U in so vielen Einkaufszentren im gesamten Land aufzustellen, wie nur möglich, um den Spielern die Gelegenheit zu geben, sich selbst von dem Gerät zu überzeugen und das volle Potential der Konsole zu erfassen.


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