Mit dem Action-Adventure Watch_Dogs hat der Entwickler und Publisher Ubisoft einen recht spannenden Titel erschaffen, der sowohl bei den Fans als auch der Fachpresse gleichermaßen gut ankam. Kritik gab es allerdings auch, und zwar vor allem in Bezug auf die recht oberflächlich geratenen Charaktere im Spiel. Ubisoft-Chef Yves Guillemot hat sich nun zu diesem Thema geäußert.

Auch wenn Watch_Dogs in puncto Verkaufszahlen sehr erfolgreich war, gab es seitens Fans und Fachpresse durchaus die ein oder andere Kritik zu hören. Vor allem einige der Charaktere im Spiel seien recht oberflächlich, generisch und enttäuschend blass geraten und auch Aiden selbst erfülle, wie die meisten Protagonisten in den aktuellen Blockbuster-Titeln, nach Meinung der Spieler das typische Klischee eines weißen, bösen Mannes.

Die kritischen Stimmen sind auch dem Ubisoft-Oberhaupt Yves Guillemot nicht entgangen, der sich im Gespräch mit dem Online-Portal Computer and Videogames zu dem Thema äußerte und für den Nachfolger Besserung versprach.

Dass die Charaktere ein Streitthema sein werden, damit hat man laut Guillemot bei Ubisoft bereits gerechnet. “Wir wussten, dass es polarisieren wird. Manche Leute lieben die Charaktere und manche nicht. Es war schwierig, jeden mit dem Charakter zufriedenzustellen. Jetzt, wo wir die Reaktionen der Spiele beobachten konnten, wissen wir, was wir als nächstes tun, um es zu verbessern”, so Guillemot.

Ob Aiden Pearce auch im Nachfolger mit von der Partie sein wird, darauf hatte der Ubisoft-Chef leider keine konkrete Antwort. “Ich kann das nicht sagen, weil ich es nicht weiß. Wir werden sehen.”


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