Mit dem Open World Action-Adventure Watch_Dogs hat der Entwickler und Publisher Ubisoft einen potentiellen Blockbuster in der Mache, der bereits auf der E3 2012 für mächtig Furore sorgte und die Aufmerksamkeit der Fachpresse auf sich zog. In einem umfangreichen Interview haben sich die Macher nun zu den zufällig generierten NSCs und den Multiplayer-Features geäußert.

Andere Charaktere, andere Geschichten

In einem Gespräch mit dem britischen Magazin The Guardian haben sich Lead Designer Danny Belanger, Creative Director Jonathan Morin and Producer Dominic Guay von Ubisoft Montreal, unter anderem zu den Multiplayer-Features und den zufällig generierten NSCs (Nicht-Spieler-Charaktere) geäußert.

In Watch_Dogs schlüpfen die Spieler in die Rolle des talentierten Hackers Aiden Pearce, der versucht, Rache an denjenigen zu nehmen, die in Folge seiner krimineller Vergangenheit seiner Familie Leid zufügten. Um die Verantwortlichen aufzuspüren, greift Aiden auf die Sicherheitssysteme einer gesamten Stadt zurück.

Im Verlauf der Geschichte wird der Spieler vielen NSCs begegnen, die mit einer eigenen Hintergrundgeschichte aufwarten. Diese sollen laut den Machern nicht festgelegt sein und von Spiel zu Spiel variieren. Dabei ändert sich nicht nur das Aussehen der Nicht-Spieler-Charaktere, sondern auch die Geschichten, die sie dem Protagonisten zu erzählen haben. Auf diese Weise möchte man sicherstellen, dass sich erneute Spiel-Sessions stets von der ersten Spielerfahrung unterscheiden.

Mehrspieler-Modus

Das Spiel soll zudem verschiedene Mehrspieler-Elemente bieten, die auch im Einzelspieler-Modus ihre Verwendung finden. So kann es sich bei einer Person, die man während einer Mission beschattet, sowohl um einen NSC-Charakter als auch um einen Spieler handeln.

Auf diese Weise werden die Spielerlebnisse verschiedener Spieler für den Verlauf einer Mission miteinander verbunden. Die Spieler können allerdings selbst entscheiden, ob sie diese Missionen absolvieren wollen oder lieber komplett allein spielen möchten. Das komplette Interview kannst du auf der Webseite von The Guardian lesen.


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Kommentare zu "Watch_Dogs: Zufällig generierte NSCs und Multiplayer-Features – Ubisoft-Entwickler im Interview"

Klingt interessant, deso mehr ich von dem Spiel höre desto interessanter wird es für mich und so uninteressanter wird leider GTA für mich. Klar die Spiele liegen theoretisch weit genug auseinander das man sich beides holen könnte bzw. spielen könnte. Aber auch nur wenn man eine Konsole besitzt, von daher muss GTA leider warten.