Dass man die Steam-Machines mit verschiedenen Spezifikationen und von unterschiedlichen Herstellern produzieren lassen will, hat Valve bereits bei der Ankündigung der Wohnzimmer-PCs im September 2013 bekanntgegeben. Ende November 2013 wurde mit iBuyPower bereits einer der Hersteller enthüllt. Nun hat Valve weitere Partnerschaften bekanntgegeben.

Aktuell befinden sich insgesamt 300 Prototypen der Steam-Machines im Umlauf und werden von ausgewählten Beta-Teilnehmern auf Herz und Nieren getestet. Diese sind zwar allesamt noch ausschließlich mit der Hardware von Nvidia ausgestattet, wie Valve jedoch bereits im Oktober vergangenen Jahres bestätigte, wird man sich nicht nur auf einen Hersteller beschränken und auch AMD-Systeme erlauben. Die einzige Voraussetzung ist, dass es sich dabei um PC-Standard-Komponente handeln muss.

Neben iBuyPower hat man bisher bereits 11 weitere Hersteller als Partner gewinnen können. Die bisherige Liste umfasst somit 12 Unternehmen. Laut der aktuellen Meldung des Online-Portals Engadget darf sich der Steam-Betreiber demnach auf die Unterstützung von Alienware, Falcon Northwest, iBuyPower, CyberPowerPC, Origin PC, Gigabyte, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers freuen.

Weitere Hersteller will man auf der CES 2014 bekanntgeben. Diese findet im Zeitraum vom 7. bis zum 10. Januar 2014 in Las Vegas statt. Vom 15. bis zum 16. Januar 2014 erwarten uns zudem in Seattle die Steam Dev Days. wo weitere Details enthüllt werden sollen.


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