Logo von UbisoftIm Rahmen eines Conference Calls verriet Ubisofts CEO Yves Guillemot einige Details zu den zukünftigen Plänen des Unternehmens. So arbeitet der französische Entwickler und Publisher derzeit an neuen Spielen, die sowohl für die aktuelle als auch für die kommende Konsolengeneration geplant sind. Zu den möglichen Kostensteigerungen im Zusammenhang mit den Entwicklungen der Next-Gen-Titel konnte Guillemot noch keine konkreten Angaben machen.

Wie Guillemot verriet, gibt es derzeit keine Möglichkeit, die Kosten für die Entwicklungen auf Next-Gen-Konsolen zu messen, da man derzeit für beide Konsolengenerationen entwickelt.“Für die ersten zwei Jahre erwarten wir [in Sachen Next-Gen-Entwicklung] keine höheren [Entwicklungs]Kosten, weil wir unsere Spiele gleichzeitig auf Next-Gen-Plattformen und der aktuellen Generation entwickeln“, so Guillemot. „Wir wissen noch nicht, wie es im dritten Jahr aussieht, wenn wir die Leistungsfähigkeit der neuen Konsolen voll ausschöpfen werden“.

Guillemot betont, man sollte nicht außer Acht lassen, dass der Umsatz für die zukünftigen Titel steigen wird und dass die Lebensdauer der Spiele dank neuen Geschäftsmodellen wie DLC-Mikrotransaktionen höher ausfällt. Im vergangenen Monat äußerte sich bereits Ubisofts CFO Alain Martinez zu dem Thema und erklärte, dass die Vollpreistitel viel von den Free2Play-Modellen lernen können und dass er erwartet, dass die nächste Konsolengeneration mehr und mehr Item-basierten Content bietet.

Auf bestimmte Next-Gen-Titel ging der CEO nicht ein, erklärte aber, dass der Release des potentiellen Blockbusters Watch Dogs weiterhin für das nächste Jahr geplant ist, was auch die aktuelle Konsolengeneration nicht ausschließen würde. Über das Thema berichtete die englischsprachige Webseite CVG.


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Veröffentlicht in: News