Ubisoft - Logo BlackDer französische Entwickler und Publisher Ubisoft hat seine Umsatzzahlen zum ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres bekanntgegeben. Demnach konnte das Unternehmen einen Umsatz von 76 Millionen US-Dollar erwirtschaften, was im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 42,2 Prozent bedeutet. Dennoch wurden die eigenen Erwartungen des Konzerns übertroffen.

Während man im Vorjahr noch mit Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier einen neuen und umsatzträchtigen Titel in den Handel brachte, konnte man dieses Jahr lediglich die Umsätze aus bereits erschienenen Blockbustern wie Assassin’s Creed 3, Rayman Origins und Far Cry 3 in das Quartalsergebnis übernehmen.

Dementsprechend rechnete das Unternehmen mit rund 70 Millionen US-Dollar, weshalb die eigenen Erwartungen am Ende sogar noch übertroffen wurden. Dazu trugen auch die Umsätze aus dem digitalen Segment bei. Hier konnte man durch die Titel wie Far Cry 3: Blood Dragon und Call of Juarez: Gunslinger eine Umsatzsteigerung von 27 Prozent vermelden.

In Zukunft rechnet man mit einer deutlichen Umsatzsteigerung, da aktuell bereits Titel wie Watch_Dogs, Assassin’s Creed 4: Black Flag, The Crew undThe Division auf dem Plan stehen. Durch die Veröffentlichung von Rayman Legends und Splinter Cell: Blacklist rechnet Ubisoft mit Quartalseinnahmen von 200 Millionen US-Dollar.

Für das gesamte Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 1,42 bis 1,45 Milliarden Euro und ein Gewinn zwischen 110 und 125 Millionen Euro erwartet.


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