The Secret World ManhattanBuffed veröffentlichte heute einen exklusiven Entwicklerblog zum vierten Update und dem kommenden Raid Manhattan-Sperrgebiet bei The Secret World. Designer Graeme Lenno erklärt darin, was die Spieler mit „Big Trouble in the Big Apple“ erwartet.  So wird das Update mit zahlreichen Neuerungen aufwarten, darunter frische Lokalitäten, ein neues Ziel-Feature und eine neue Waffe.

Eine alte Idee neu belebt

Auch zum geplanten Zehn-Spieler-Schlachtzug, der in einem Sperrgebiet von Manhattan stattfinden soll, hat sich Lenno geäußert. So soll der Schwierigkeitsgrad des Schlachtzuges nicht allzu sehr auf vollständige Endgame-Ausrüstung ausgelegt werden, sondern eher den Albtraum-Dungeons der Stufe 1 entsprechen und die Spieler eher durch spieltechnische Komplexität fordern.

Lenno, der für das Design des neuen Schlachtzuges verantwortlich ist und schon zuvor die beiden Instanzen „Gefallene Hölle“ und „Die Anlage“ entwarf, erklärte, dass die Entwürfe zu dem Raid bereits seit längerer Zeit existieren und schon als Teil der großen Vision der Entwickler für die Gesamtstory entstanden sind. So gehören manche Bilder, die einige bald spielbare Ereignisse zeigen, zu dem ersten Material, das man zu The Secret World je gesehen hat.

The Secret World Story

Mit Update 1.4 geht die spannende Geschichte von The Secret World weiter…

Die Absicht dahinter war laut Lenno, den Spielern das Gefühl zu vermitteln, einige der früheren Teaser-Videos durchzuspielen, so dass sie tatsächlich zu den Helden werden können, die Funcom damals in diesen Clips gezeigt hatte.

Und das Manhattan-Sperrgebiet hat alle Zutaten, um einen spannenden Schlachtzug zu garantieren: Einen modernen, bekannten Schauplatz, an dem alles schrecklich schiefgeht, eine albtraumhafte, mystische Kreatur, eine Welt, die kurz vor ihrer apokalyptischen Zerstörung steht und die Helden, die sich dieser finsteren Zukunft in den Weg stellen.

Herausforderungen beim Design

Die Herausforderung bei dem Design des Schlachtzugs bestand laut Leno darin, den Kampf so anspruchsvoll zu gestalten wie es für einen Schlachtzug üblich ist, gleichzeitig jedoch auch das Kunststück zu schaffen, dem Großteil der Spieler diese Spielerfahrung dennoch zugänglich genug zu machen.

Deshalb wurde der Schwierigkeitsgrad nicht auf vollständige Endgame-Ausrüstung ausgelegt, sondern der Schwerpunkt mehr auf die spielerische Komplexität ausgerichtet. Dadurch zieht die Herausforderung enorm an, das Tempo und die Systemanforderungen entsprechen jedoch ungefähr denen der Albtraum-Dungeons der Stufe 1 (Krieg gegen die Finsternis, Heraufbeschworene Hölle, Polaris).


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