Tribonia-Charakterklassen: Der Krieger

Tribonia ist das neue Client-Game des Publishers InnoGames, das noch in diesem Herbst in die Closed Beta gehen soll. In diesem kostenlosen Fantasy-MMO werden dir insgesamt 4 verschiedene Charakterklassen zur Verfügung stehen. Die erste davon, die wir dir heute vorstellen, ist der Krieger.

Charakterklasse Krieger

Angriff…

Der Krieger in Tribonia ist ein Nahkampfexperte, der sich auf den Kampf gegen mehrere Gegner versteht. Dabei wendet er die Energie seiner Feinde geschickt gegen sie selbst an.

Der Krieger ist ein Waffenspezialist, der mit fast allen Ein- und Zweihandwaffen klarkommt, darunter z.B. der Dolch, das 2-Hand-Schwert und der 1-Hand-Knüppel.

Bereits während seiner Ausbildung fokusiert sich der Krieger jedoch auf eine Waffe, nach der er dann seinen Kampfstil ausrichtet. Willst du als Krieger durch die Welt von Tribonia streifen, solltest du diese Waffe mit Bedacht wählen, denn jede einzelne hat ihre ganz bestimmten Vor- und Nachteile.

… und Verteidigung

Zum Kämpfen gehört jedoch nicht nur der Angriff, sondern auch die Verteidigung. Der Krieger kann auf viele verschiedene Verteidigungsmanöver zurückgreifen und ist zusätzlich durch seine Rüstung gut geschützt.

Dadurch wird er auch in der Gruppe zu einem wichtigen Bestandteil, denn es gelingt ihm leicht, die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich zu ziehen und so seine Verbündeten zu schützen.

Fähigkeiten des Kriegers

Der Krieger verfügt über 3 bekannte Fähigkeiten:

  • Schattenschritt: Diese Fähigkeit macht den Krieger für seine Gegner unsichtbar, sodass er sich unbemerkt an seine Gegner heranschleichen und sie vernichten kann.
  • Energieraub: Wie bereits beschrieben, kann der Krieger seinen Gegnern die Energie stehlen.
  • Schildschlag: Mit seinem Schild kann der Krieger einen starken Schlag ausführen, der seine Gegner bewegungs- und handlungsunfähig macht.

Willst du mehr über Tribonia wissen? Dann schau doch mal in unsere Artikel „Erste Einblicke in Tribonia“ und „Interessantes Haus-System in Tribonia“ rein.


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