Wie bereits im Vorfeld angekündigt, sagt Respawn Entertainment den Cheatern in Titanfall den Kampf an. Statt diese jedoch aus dem Spiel zu werfen, greifen die Macher auf eine ganz andere Methode zurück und bringen die virtuellen Rowdys in separaten Matches zusammen. Auf diese Weise bleiben die Störenfriede unter sich und können das Spielerlebnis fairer Mitspieler nicht sabotieren.

Um die Cheater in Titanfall aufzuspüren, greifen die Entwickler nach eigenen Angaben auf das Anti-Cheat-Tool “FairFight” des Herstellers GameBlocks zurück. Bereits seit dem Start des Spiels werden verdächtige Schummler auf diese Weise enttarnt. Wer beim Cheaten erwischt wird, bekommt direkt im Hauptmenü den Hinweis, dass er seine Matches ab sofort auf den Servern für Betrüger absolviert.

Das System erlaubt es den Cheatern dennoch, auch mit Freunden zu spielen, die den Titel ohne Cheats genießen, allerdings werden diese für die Dauer eines gemeinsamen Matches als Cheater eingestuft.

Titanfall ist bereits seit dem 13. März für PC und die Xbox One im Handel verfügbar. Die ursprünglich für den 27. März geplante Xbox 360-Umsetzung wird nach einer überraschenden Verschiebung nun zwei Wochen später, am 11. April 2014 veröffentlicht.


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Kommentare zu "Titanfall: Respawn Entertainment bringt die Cheater auf separaten Servern zusammen"

Richtig so, wer der Meinung ist in einem MP Spiel schummeln zu müssen hat es nicht anders verdient. In einem SP kann jeder gerne das machen was er will und ja auch ich Cheate da gerne mal. Aber MP ist ein no go!

Naja alles nur Eigenwerbung des Entwicklers um mehr Leute ranzukarren. Cheater gibts überall und effektiv hat bisher noch keiner was auf die Beine gestellt.