Respawn Entertainment Community Managerin Abbie Heppe hat sich im Rahmen eines Interviews zu der Entscheidung des Entwicklerstudios geäußert, weshalb aus Titanfall nur ein Multiplayer-Shooter und kein Open-World-Shooter, ähnlich wie Bungie’s Destiny, Ubisofts The Division oder Sonys PlanetSide geworden ist, die alle auf eine offene, große Welt setzen.

Obwohl Titanfall zahlreiche Elemente eines persistenten Open-World-Titels, wie Story, NPCs und alternative Handlungsstränge bietet, ist es kein Open-World-Spiel und wird sich ausschließlich auf spannende und kurzweilige Multiplayer-Gefechte konzentrieren. Das Online-Portal Gaming Bolt wollte den Grund für diese Entscheidung erfahren und fragte bei der Community Managerin Abbie Heppe nach.

Wie diese verriet, hat man sich bewusst dafür entschieden, aus Titanfall einen reinen Multipalyer-Shooter zu machen, da es einfach besser zum Stil des Spiels passt. Für eine Umstellung auf ein Open-World-Konzept müsste man viele Design-Elemente verändern und auch die Gameplay-Mechaniken anpassen. “Unser Gameplay-Stil passt besser zu den geschlossenen Umgebungen. Allerdings ist es spaßig, sich einen Open-World Titanfall-Titel vorzustellen”, so Heppe.

Wie gut Titanfall als reiner Multiplayer-Shooter funktioniert, werden wir spätestens am 13. März 2014 erfahren. Dann wird der Titel für PC, Xbox 360 und die Xbox One veröffentlicht.

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