Die Diskussion um die Auflösung der Xbox-One-Version des Multiplayer-Shooters Titanfall dürfte mit dieser Nachricht vorerst beendet sein. Noch im vergangenen Monat ließen die Macher im offiziellen Blog durchblicken, dass man versuchen würde, die Auflösung in der Finalen Xbox-One-Fassung weiter anzuheben. Letztendlich sind es aber doch nur 792p geworden.

Wie die Respawn Entertainment Community Managerin Abbie Heppe noch Mitte Februar in dem offiziellen Entwicklerblog erklärte, wolle man die Auflösung des Spiels auf der Xbox One bis zum Release auf 900p anheben. Dies hat offenbar nicht funktioniert, denn wie Respawns Lead Engineer Richard Baker kürzlich in einem Interview mit dem Online-Portal Eurogamer bestätigte, wird der Titel auf der Xbox One mit den gleichen 792p laufen, wie in der Beta. Nach dem Release soll aber eine höhere Auflösung angestrebt werden.

Man experimentiere damit herum, die Auflösung zu erhöhen oder zu verringern, erklärte Baker. Dabei trickst man auch viel mit der ESRAM der Konsole herum und erwägt die Möglichkeit, die Hardware-MSAA (Multisample Anti-Aliasing) durch FXAA (Fast approximate Anti-Aliasing) zu ersetzen, um das Render-Ziel zu verkleinern.

Laut Baker möchte man entweder 1080p ohne Kantenglättung, oder eben 900p mit FXAA erreichen. „Wir wollen für eine höhere Auflösung auf nichts verzichten. Bislang sind wir mit beiden Optionen nicht zu 100 Prozent glücklich, wir arbeiten noch daran. Zum Verkaufsstart wird sich daran nichts ändern. Wir schauen aber weiterhin, was danach möglich ist. Es ist wahrscheinlich, dass wir die Auflösung nach dem Release erhöhen.“


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