Mit The Witcher 3: Wild Hunt hat uns CD Projekt RED auf der diesjährigen E3 in Los Angeles eines der großen Highlights der Messe präsentiert. Wie die Entwickler nun in einem Interview verrieten, wurde dem Publikum dabei die Xbox One-Version des Spiels gezeigt. Diese soll beim Release mindestens 900p bieten. Zudem soll das fertige Spiel schwerer als die gezeigte E3-Fassung ausfallen.

Schon im Februar des kommenden Jahres kehrt der weißhaarige Hexer Geralt von Riva zurück. Auf der diesjährigen E3 in Los Angeles durften wir erneut einige eindrucksvolle Spielszenen aus dem Rollenspiel-Schwergewicht bestaunen. Wie der Executive Producer John Mamais in einem Gespräch mit Eurogamer verriet, handelte es sich bei den vorgeführten Spielszenen um die Xbox One-Version, die in einer Auflösung von 900p und mit 30 Frames lief.

Dies sei auch das Mindeste, was man auf der Microsoft-Konsole bieten möchte. Das Ziel sei jedoch nach wie vor, eine native Auflösung von 1080p in der finalen Fassung zu erreichen. “Wir können allerdings noch nicht sagen, ob uns das auch gelingen wird. Wir werden jedoch alles aus der Hardware herausquetschen“, versicherte der Produzent.

In Bezug auf den Schwierigkeitsgrad, der während der Präsentation recht einfach wirkte, sagte Mamais: “Was wir auf der Microsoft-Konferenz zeigten, war der einfache Weg, es zu spielen. Wir hatten nur fünf Minuten, um etwas zu zeigen, also mussten wir es auf ‘leicht’ spielen, damit die Kämpfe wirklich schnell über die Bühne gehen. Man hat einiges an Zerstückelungen gesehen, doch es wird im fertigen Spiel nicht so einfach sein, jemanden zu halbieren.”

Die Lernkurve soll in The Witcher 3: Wild Hunt jedoch sanfter ansteigen, als noch in dem Vorgänger „Assassins of Kings“, wo die Spieler einfach ins kalte Wasser geworfen wurden. „Ich denke, wir haben einen Fehler gemacht, als wir das taten“, so der Macher.


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