Im kommenden dritten Teil der bekannten Witcher-Saga werden wir erneut in die Rolle des weißhaarigen Hexers Geralt von Riva schlüpfen können. Dieser ist bekanntlich vom Beruf Monsterjäger und wird auch in The Witcher 3: Wild Hunt erneut zahlreichen Kreaturen das Fell über die Ohren ziehen. Dabei stehen dieses Mal auch Seeungeheuer auf dem Plan.

Das hat der verantwortliche Senior Producer Michał Krzemiński in einem Gespräch mit dem Online-Portal Analog Addiction verraten. Auf die Frage hin, ob Geralt im Spiel auch mit Seekreaturen, wie etwa einer Sirene, kämpfen wird, antwortete der Entwickler:

“Ja, Geralt wird auch in den Kampf mit Seemonstern involviert sein. Das ist ein weiterer Grund, weshalb wir entschieden haben, die ‚Gabriel Armbrust‘ einzuführen, eine Waffe, die in der Lage ist, auch Gegnern, die sich außerhalb der Schwertreichweite befinden, aus der Distanz heraus Schaden zuzufügen (das betrifft auch fliegende Kreaturen).”

Wie Krzemiński verriet, wird das die einzige Art von Fernkampfwaffe im Spiel sein, allerdings lässt sich diese mit verschiedenen selbst hergestellten Bolzen laden, die unterschiedliche Effekte auf die Monster haben werden. “Ihr habt es vielleicht schon am Beispiel in unserem E3-Stage-Gameplay gesehen, wo wir einen Greif mit einem Bolzen angeschossen haben, der Blutungen verursachte, so dass wir die Kreatur besser verfolgen konnten”, erklärt der Producer.

Wie der Macher zudem anmerkte, wären da noch die Hexer-Zeichen, die man ebenfalls im Fernkampf einsetzen könnte. “Es gibt insgesamt zehn von denen (eine Alternative für jedes klassische Zeichen, das wir aus den vorherigen Spielen kennen)”, so Krzemiński.


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