Mit dem dritten Teil der Witcher-Saga will CD Projekt RED den Beweis antreten, dass eine offene Rollenspielwelt und eine tiefgreifende, spannende Geschichte sich nicht zwangsweise ausschließen müssen. Die häufigen Vergleiche mit The Elder Scrolls 5: Skyrim seien laut den Machern allerdings nicht ganz treffend, denn im Kern handle es sich um zwei völlig verschiedene Spiele.

In einer aktuellen Ausgabe des Videospielemagazins Game TM (via Gamefront) hat sich der CD Projekt RED Senior Art Producer Michal Krzeminski zu dem Vergleich der beiden Rollenspiel-Epen geäußert und merkte an, dass diese nur bei einer oberflächlichen Betrachtung viele Gemeinsamkeiten haben. Sieht man jedoch etwas genauer hin, merkt man, dass sie vollkommen unterschiedlich sind.

Laut Krzeminski ist Skyrim ein waschechter Sandbox-Titel, bei dem man einen Haufen Spielmechaniken erhält, mit denen man herumspielen kann. Bei The Witcher 3: Wild Hunt hingegen geht es einzig um die Geschichte, die das Herzstück des gesamten Spiels darstellt, weshalb auch die ganze riesige offene Welt um diese Geschichte herum aufgebaut wird.

Nach einer überraschenden Verschiebung des Titels im vergangenen Monat wird das dritte Abenteuer um den weißhaarigen Hexer Geralt von Riva erst Anfang des kommenden Jahres das Licht der Welt erblicken. Geplant sind Umsetzungen für PC und die beiden Next Generation Konsolen. Eine Portierung für die alten Geräte wird es nicht geben.


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Kommentare zu "The Witcher 3: Vergleiche mit Skyrim sind nur oberflächlich betrachtet richtig"

Ich weiß auch nicht wie man die beiden Titel wirklich vergleichen könnte. The Witcher war schon immer ein Spiel was von seiner Geschichte getragen wurde. Überhaupt die beiden Spiele zu vergleichen zeugt ein wenig von Unwissenheit.