The Witcher 3 - Der RieseZum kommenden Open World-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt aus dem Hause CD Projekt RED sind einige neue Details aufgetaucht. Darunter sind  Infos zur Spielzeit, der Anzahl der Epiloge, der maximal erreichbaren Charakterstufe, der Jagd und anderen Aktivitäten im Spiel. Auch Spielstände aus den Vorgängern werden in Wild Hunt eine Rolle spielen.

Spielzeit und Charaktere

Die Kollegen von GameStar haben einige neue Details zu dem neuen Abenteuer von Geralt erfahren. So wird der Spieler im Durchschnitt rund 50 Stunden benötigen, um die Geschichte des Hexers abzuschließen. Die Entwickler sprechen von insgesamt 36 verschiedenen Zuständen der Spielwelt, die von den Aktionen des Spielers beeinflusst und zu einem der drei mehrstündigen Epilogen führen werden.

The Witcher 3 - Landscape

An die 50 Stunden Spielzeit können die Rollenspieler für The Witcher 3: Wild Hunt einplanen…

Wie schon bei The Witcher 2: Assassins of Kings wird es auch in The Witcher 3: Wild Hunt möglich sein, die Spielstände des Vorgängers zu nutzen, um die Entscheidungen aus dem letzten Teil ins aktuelle Spiel mitzunehmen. Charaktere, die im zweiten Witcher-Abenteuer überlebt haben, werden dem Hexer, sofern die Geschichte es vorsieht, auch im kommenden Spiel begegnen. Die eigentliche Hintergrundgeschichte von Geralt soll davon jedoch unabhängig bleiben.

Jagen und Leveln

The Witcher 3 - OpenWorld

Den Charakterfortschritt gibt es nur durch das Lösen von Quests…

Die Welt wird in The Witcher 3: Wild Hunt über einen Tag-und-Nachtzyklus verfügen, was auch gleichzeitig die Art der Tiere bestimmt, denen man auf seinen Abenteuern begegnet. Geralt wird es möglich sein, die Tiere zu jagen und ihre Felle zu erbeuten.

Aktuell darf sich der Rollenspieler bis Stufe 60 austoben, jedoch wird Geralt nur fürs Abschließen der Aufgaben mit Erfahrungspunkten belohnt. Das Jagen wirkt sich nicht auf den Fortschritt des Charakters aus.

NPCs und Städte

The Witcher 3: The Wild Hunt - Die Taverne

Die NSCs behalten das Verhalten des Spielers im Auge…

Die Macher versprechen auch lebendigere Städte, die deutlich dichter besiedelt sein werden als es noch bei dem Vorgänger der Fall war. Dabei werden die NPCs jede Aktion des Hexers im Auge behalten und darauf reagieren.

Wird Geralt beim Stehlen erwischt, melden ihn die Einwohner bei der Stadtwache. Alte Beschäftigungen, wie das Kartenspielen aus The Witcher 2: Assassins of Kings, wird es auch im dritten Teil geben. Neue Möglichkeiten sollen jedoch ebenfalls dazu kommen.

Neue Animationen und Kampf-Elemente

Die Bewegungsanimationen des Hexers werden im kommenden Rollenspiel erweitert. So kann Geralt ab sofort auch springen und muss nicht mehr vor einem kniehohen Zaun aufgeben. Im Kampf wird es außerdem möglich sein, bestimmte Körperteile der Feinde gezielt zu attackieren. Eventuell kommen so neue taktische Möglichkeiten zur Geltung. Wir denken da an die Entwaffnung der Gegner durch gezielte Angriffe auf die Hände.

Einen Release-Termin gibt es für das Spiel nach wie vor nicht. Das Spiel soll nächstes Jahr für PC, Xbox 360 und die PlayStation 3 erscheinen. Auf der Sony-Präsentation im vergangenen Monat wurde das Open World-RPG auch für Sonys kommende Next-Generation Konsole PlayStation 4 offiziell angekündigt.


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Verwandte Preisvergleiche

Kommentare zu "The Witcher 3: Wild Hunt: Spielzeit, Städte und Co. – Weitere Details zum Spiel enthüllt"

Hört sich alles sehr nett an, aber eine Sache verwundert mich dann doch. Warum möchte man den Spieler keine XP für das töten von Monstern geben sondern nur für das abschließen von Quests?
Ich habe viele meiner Level in Skyrim gemacht, gerade weil ich einfach nur Gegner beim Erkunden getötet habe. Wenn ich jetzt auf die Quest beschränkt bin, muss ich diese ja machen um weiter Leveln zu können und dann auch mehr von der Karte zu erkunden.
Das finde ich gerade sehr schade,schließt es doch den Sandbox-Flair etwas aus der Spielewelt aus.

Stören stört mich das mit den XP jetzt nicht unbedingt, klar schränkt das Sandbox Feeling etwas ein. Aber, ich habe jetzt hier eh kein Skyrim erwartet, The Witcher 3 wird wieder etwas mehr Open-World besitzen als eins zu zwei und das war es aber denke ich mal auch.

Hauptsache die Geschichte ist wieder gut und ich muss nicht wieder erst auf die Enhanced Edition warten um das Spiel spielen zu können, sonst ist mir alles relativ egal 😀
Wobei ich jetzt gerade nicht so verstehe warum man das ganze raus nimmt? In Witcher 1 und 2 gab es für das töten von Monster EP, zwar nicht super viel aber immerhin.

Solange es eine Motivation gibt die Gebiete auch ohne Quests zu erkunden (z.B. Loot), wäre es nicht so schlimm, dass es fürs Schlachten keine EXP gibt.
Besser fände ich es jedoch schon, da es noch mehr Reiz wäre die komplette Karte zu erkunden.

Ich glaube, das mit der Xp wird gemacht, damit man sich eher auf die Geschichte konzentriert, um voran zu kommen. Schließlich war die Geschichte bis jetzt in den beiden Vorgängern das Wichtigste.
Das ist z,B. der Nachteil eines Openworld Spiels, wie Skyrim, man erkundet die Ganze Spielwelt und die eher mäßig interessante Geschichte lässt man links liegen (das war bei mir, bis jetzt bei jedem Elder Scrolls Teil der Fall, Morrowind habe ich bis heute nicht durch gezockt 😀 )