The Witcher 3: So funktionieren die Quests – Neue Infos zu Zeitvorgaben, friedvollen Lösungen und sonstigen Aktivitäten

Die beiden CD Projekt RED Communtiy Manager Marcin Momot und Tadek Zieliński haben sich in einem neuen “Frage und Antwort”-Video zu Wort gemeldet und dabei 20 Fragen der Fans rund um das kommende Action-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt beantwortet. So erfahren wir unter anderem etwa, wie die Quests im Spiel funktionieren.

Der Spieler bestimmt meist das Tempo

Demnach wird man in The Witcher 3: Wild Hunt nicht an eine bestimmte Zeitvorgabe bei der Lösung der Quests gebunden sein. “Wir wollen die Spieler an keinem Punkt im Spiel hetzten”, erklärt Momot. Stattdessen wird man die Möglichkeit haben, im eigenen Tempo in der Welt voranzuschreiten.

An der einen oder anderen Stelle wird man sich allerdings dennoch etwas beeilen müssen, wenn es die Handlung erfordert. In diesem Fall wird man durch das Spiel darauf hingewiesen, dass man einen Zahn zulegen sollte.

Es gibt auch abseits des Weges viel zu erleben

Auch abseits der eigentlichen Questreihe soll es genügend Aktivitäten geben. So kann Geralt beispielsweise seinem Beruf als Hexer nachgehen, verschiedene Kreaturen in der offenen Welt aufspüren und diese erledigen, um Belohnungen zu kassieren.

Zudem wird man sich in verschiedenen Disziplinen, wie etwa Faustkampf sowie Pferde- oder Bootrennen beweisen können.

Überdies wird es in der Welt diverse “Points of Interests” (Sehenswürdigkeiten) geben, die mit interessanten Aufgaben locken werden. “Wenn du beispielsweise irgendwo Rauch aufsteigen siehst und du näherst dich dem Ort und siehst, dass Banditen gerade ein Dorf überfallen, dann kannst du hin gehen und sie aufhalten”, beschreibt Momot die Mechanik.

Auch friedliche Lösungen möglich

Viele der Quests in The Witcher 3: Wild Hunt werden laut Momot auch auf friedliche Weise zu lösen sein, ohne dabei jemanden zu töten, oder zu bekämpfen. “Geralts Ziel ist es nicht, so viele Menschen wie möglich zu töten. In unserem Spiel geht es eher darum, bedeutende Entscheidungen zu treffen. Es wird da also eine Menge an Dialogoptionen geben, die dir eine gewaltfreie Lösung einer Aufgabe ermöglichen”, so Momot.

Laut Zieliński gilt das auch für die Kreaturen, denn wie man weiß, ist nicht jedes Monster in dem Witcher-Universum zwangsweise böse (man erinnere sich an die Quest mit dem Troll aus The Witcher 2: Assassins of Kings). Geralt wird also auch die Möglichkeit haben, mit dem einen oder anderen Wundergeschöpf zu verhandeln, ohne zum Schwert greifen zu müssen.

Wie Zieliński zudem ergänzt, wird es in The Witcher 3: Wild Hunt, ähnlich wie im Vorgänger die Möglichkeit geben, Hexerzeichen in den Dialogen einzusetzen, um beispielsweise die Dialogpartner davon zu überzeugen, mit den Informationen herauszurücken. Weitere Details zum Spiel kannst du in dem “Frage und Antwort”-Video erfahren. Viel Spaß!


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