Wie das polnische Entwicklerstudio CD Project RED jüngst bekanntgab, wird der kommende dritte Teil der berühmten Witcher-Saga in Europa von dem Publisher Namco Bandai Games Europe vertrieben. In der Vergangenheit zeichnete sich das japanische Unternehmen bereits für den europäischen Vertrieb des Vorgängers The Witcher 2: Assassins of Kings verantwortlich.

“Wir haben bereits zuvor mit Namco Bandai Games zusammengearbeitet, so dass unsere Partner dort sowohl The Witcher als auch unsere Ideale, die uns als Studio antreiben, kennen. Wir sind überzeugt, dass sie unsere Vision für das Spiel verstehen und dass sie einen tollen Job dabei machen werden, den Spielern zu vermitteln, wie die offene Welt des Spiels und die großartige Geschichte, die Welt der Next-Gen-Rollenspiele verändern”, sagte Adam Badowski, Leiter des Studios CD Project RED.

Namco Bandai wird den Titel demnach in Andorra, Österreich, Belgien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Island, Italien, Liechtenstei , Luxemburg, Monaco, Malta, Norwegen, Portugal, San Marino, Spanien, Schweden, Schweiz, den Niederlanden und im Vereinigten Königreich für PC, Xbox One und PlayStation 4 veröffentlichen.

“CD Project RED hat sich bisher als eines der führenden und innovativen Studios ausgezeichnet und es erfüllt uns mit großer Freude und Stolz, heute bestätigen zu können, dass wir das mit Spannung erwartete The Witcher 3, in unser Line-Up für das nächste Jahr aufnehmen können”, so Alberto González Lorca, Vice President Third Parties bei Namco Bandai Games Europe. “Wir freuen uns darauf, erneut der europäische Partner von CD Project RED zu sein und einen erstklassigen Service für eine der am meisten verehrten Videospiel-Marken, die für die Konsole der nächsten Generation im Jahre 2014 erscheint, bereitstellen zu können.”

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Kommentare zu "The Witcher 3: Namco Bandai Games übernimmt den Vertrieb in Europa"

WTF, sind sich die beiden Studios bis vor kurzem nicht noch an die Gurgel gegangen? Ich kann mich da ganz gut noch dran erinnern das es da um den Kopierschutz ging. Und man sogar vor Gericht zog, schon merkwürdig das sie sich jetzt wieder so in den Armen liegen. Ich gebe zu ich hätte Geld drauf verwettet das die Beiden nicht nochmal zusammenfinden.