Verschiedene Enden in einem Spiel anzubieten ist eine gute und heutzutage von den Studios gerne benutzte Möglichkeit, den Wiederspielwert eigener Produkte zu steigern. In einem aktuellen Interview kam der Ready at Dawn Entwickler Marc Turndorf auf das Thema zu sprechen und verriet, dass man bei The Order 1886 auf unterschiedliche Enden verzichten wird.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal Gaming Bolt erklärte Turndorf, weshalb man sich dazu entschloss, keine verschiedenen Enden anzubieten. “Es ist ein storybasiertes, lineares Erlebnis. Es gibt hier und da einige Verzweigungen und verschiedene Möglichkeiten, Dinge zu erledigen, aber wir versuchen, eine Story mit einem fesselnden Ende zu erzählen“, sagte der Macher.

Dass die Spieler den Titel trotzdem lieben werden, davon ist man bei Ready at Dawn überzeugt. “Wir glauben, dass die nahtlose Integration von filmischen Sequenzen und dem Gameplay in einem phantastischen Paket die Spieler umhauen wird”, so Turndorf.

Hierzulande soll The Order 1886 laut dem aktuellen Stand im Februar des kommenden Jahres exklusiv für die PlayStation 4 das Licht der Welt erblicken.


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