Nachdem Ready at Dawn und Sony Computer Entertainment das kommende Action-Adventure The Order 1886 vor Kurzem überraschend auf das nächste Jahr verschoben haben, bleibt nun genügend Zeit, um noch über andere Dinge zu sprechen. Zum Beispiel die Framerate, die nach Angaben der Entwickler bei 30 FPS liegen wird. Doch weshalb diese Einschränkung?

Wie der Game Director Dana Jan in einem Gespräch mit dem Online-Portal Kotaku erklärte, wollte man im Spiel diesen einzigartigen Film-Look erzeugen. Es ist bekannt, dass die Filme mit 24 Frames pro Sekunde laufen, doch das wäre für ein flüssige Spielerlebnis zu wenig, weshalb man sich für 30 Frames entschied. “Es gibt also ein Zugeständnis in Hinblick auf die Ästhetik, da es sich beim Spielen einfach gut anfühlen muss“, sagte Jan.

Zudem müsste man bei 60 Frames pro Sekunde einige technische Elemente opfern, die aktuell unter der Motorhaube von The Order 1886 werkeln, heißt es weiter. Überdies kenne er keine anderen Spiele, die so aussehen wie The Order 1886, in Echtzeit und ohne vorgerenderte Zwischensequenzen laufen, all diese Inhalte und Beleuchtungen bieten und dabei 60 Frames pro Sekunde erreichen.

Viele Spieler würden laut Jan unterschätzen, was es alles braucht, um ein Spiel so aussehen zu lassen. Vor allem die Beleuchtung im Spiel soll ziemlich eindrucksvoll ausfallen. So soll es flackernde Kerzenlichter und Brände geben und selbst die Charaktere wurden mit Lichtquellen versehen. Spätestens nächstes Jahr werden wir selbst in den Genuss des Titels kommen können.


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