Nachdem erst kürzlich bereits eine komplette Liste aller Features der Remastered-Version von The Last of Us auf Twitter aufgetaucht ist, meldet sich nun auch der verantwortliche Lead Programmer Jason Gregory von Naughty Dog zu Wort. In einem aktuellen Interview ging der Macher vor allem auf eines dieser Features ein – die Framerate.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal Gamespot verriet Gregory, wie es zu der Entscheidung für 60 Frames pro Sekunde im Spiel kam und was diese für das Action-Adventure bedeuten. Wie der Macher erklärte, gab es intern zunächst einmal eine große Diskussion darüber, ob die 60 Frames sich nicht vielleicht eher negativ auf das Spiel auswirken würden.

“Es gab eine interne Debatte, bei der es ausschließlich um das Künstlerische in Hinblick auf die Entscheidung für 30 oder 60 Frames pro Sekunde ging und darum, ob es sich nicht seltsam anfühlen würde. So ziemlich jeder, der gesagt hatte: ‘Ich bin eine 30 HZ-Person, ich weiß nicht, ob ich mit 60 Frames spielen könnte’, sagte, als er es endlich sah: ‘Vergiss es, ich bin überzeugt’. Wir haben so viel mit den Animationen der Charaktere gemacht, um dem Spieler ihre Emotionen zu vermitteln und sie dazu zu bringen, mit Joel mitzufühlen.“

“Bei 60 Frames sieht man, wie sich seine Atmung verändert oder die Art, wie sich seine Bewegungen ändern, wenn ein Clicker auftaucht und man dieses Geräusch hört, weil alle Animationen jetzt viel flüssiger ablaufen. Ich denke, davon werden wir in Zukunft mehr zu sehen bekommen. Das wird die Spielerfahrung, in der Art und Weise, wie wir sie erleben, verändern”, so der Macher.


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