ESO - Screenshot 5 April 2013The Elder Scrolls 5: Skyrim war ein großer Erfolg, der sicherlich dazu beitrug, dass die Erwartungen an ESO hoch sind. Auf dieses Thema angesprochen, betonte Game Director Matt Firor nun in einem Interview, dass die beiden Spiele zwar im gleichen Universum angesiedelt seien, es jedoch nicht das Ziel sei, ein Skyrim 2 zu machen.

Skyrim soll nicht übertroffen werden

„Wir versuchen nicht, Skyrim zu ‚toppen‘. Es ist ein fantastisches Spiel – wenn ihr Skyrim spielen wollt, spielt Skyrim, richtig?“, so der Game Director weiter.

Auch auf die Frage, was seiner Meinung nach der Schlüssel sei, um ESO im hart umkämpften MMO-Markt erfolgreich positionieren zu können, ging Firor im Rahmen des Gesprächs ein. Das Wichtigste sei sicherzustellen, dass man sich die Zeit nehme und es richtig mache. Man habe nur die eine Chance, das Spiel zu veröffentlichen, weshalb man sichergehen müsse, dass man eine große Bandbreite von Features für eine große Bandbreite von Spielern anbiete.

First Person-Perspektive aufgrund der Spieler-Nachfrage?

Auf die Frage, ob man die vor Kurzem bestätigte First Person-Perspektive aufgrund der Nachfrage seitens der Spieler integriert habe, erklärte Firor abschließend: „Ja und nein“. Man habe immer gewusst, dass Spieler sich diese Perspektive wünschen würden.

Ein großes Problem bei der Umsetzung sei gewesen, dass man viele Systeme entwickeln müsse, wenn andere Spieler den Charakter aus einer anderen Entfernung sehe als man selbst. Man habe daher zunächst sicherstellen müssen, dass die Third Person-Perspektive funktioniere, habe aber immer gewusst, dass man auch eine First Person-Perspektive anbieten werde.

Das gesamte Interview kannst du bei Edge lesen.


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