Im August 2013 hat ZeniMax die Katze aus dem Sack gelassen und offiziell angekündigt, dass man bei ESO auf ein Abo-Modell setzen wird. Das sorgte für einige hitzige Diskussionen und u.a. auch ein bekanntes Wirtschaftsmagazin hat sich zu Wort gemeldet. Drastische Aussage von Forbes: Das Abo-Modell ist ein Desaster.

Auch Pete Hines, PR- und Marketing-Vizepräsident bei Bethesda, hat sich in einem aktuellen Interview nun noch einmal dazu geäußert. Angesprochen darauf, ob er sich Sorgen mache, dass das gewählte Bezahl-Modell nicht funktioniere (wie z.B. bei Star Wars: The Old Republic), erklärte Hines zunächst spaßeshalber, dass er sich über alles Sorgen mache – schließlich werde er nicht dafür bezahlt, herumzusitzen und anzunehmen, dass alles wunderbar sei.

Anschließend ging er dann allerdings ernsthafter auf die Gründe ein, warum man sich bei  ZeniMax für monatliche Abogebühren entschieden hat:

Zitat von Pete Hines

Wir hatten das Gefühl, dass ein Abo-Modell am besten zu dem passt, was wir machen wollen – nicht weil wir wollen, dass ihr monatlich bezahlt, um das Spiel zu spielen, sondern weil wir regelmäßig Nachschub an echten und bedeutenden Inhalten liefern wollen.

Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Items oder ein Ding da und ein Ding dort, sondern um wirklich signifikantes Zeug, dass das Spiel auf verschiedene Arten und Weisen erweitert. Um das umzusetzen, brauchen wir eine ziemlich große Gruppe von Leuten, die an neuen Sachen arbeiten.

So gebe es im Spiel aktuell bereits einige Gilden-Questlinien, allerdings seien einige bedeutende Gilden – wie etwa die Dunkle Bruderschaft – noch nicht zu finden. Allerdings könne man nicht einfach einen Schwung Leute nehmen und diese darauf ansetzen, eine coole Dunkle Bruderschaft-Questlinie zu entwickeln, bevor man nicht einen Weg gefunden habe, wie man diese für ihre Zeit bezahlen könne.

Man habe das Gefühl, dieser Ansatz gebe den Leuten, die spielen wollen, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und Grund, sich auf die nächste Sache zu freuen, die veröffentlicht wird.

Das komplette Interview kannst du bei CVG lesen!

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