Nach Gran Turismo 6 und Forza Motorsport 5 wird nun auch das Online-Rennspiel The Crew aus dem Hause Ubisoft auf Mikrotransaktionen setzen. Das hat ein Sprecher des Unternehmens kürzlich in einem offiziellen Statement bestätigt. Demnach wird man im fertigen Spiel die Möglichkeit haben, Performance-Teile für Autos mit echtem Geld zu erwerben.

„Wir können bestätigen, dass die Performance-Teile sowohl durch den Spielfortschritt als auch durch Mikrotransaktionen freischalten werden”, sagte der Ubisoft-Sprecher gegenüber dem Online-Portal Video Gamer. “Alle Inhalte können durch den Spielfortschritt freigeschaltet werden, aber für vielbeschäftigte Spieler, die etwas Zeit sparen wollen wird es die Möglichkeit geben, einige Elemente im Spiel zu erwerben.“

„Alles im Spiel wird diesen Ansatz mit der Doppelwährung haben“, erklärte Creative Director Julian Gerighty. „Wir werden nicht euren Spielfortschritt behindern wenn ihr kein Geld ausgebt, aber es wird eben mehr Zeit in Anspruch nehmen.“

Unklar ist, wie die Entwickler die von den vielen Spielern befürchteten Pay2Win-Situationen vermeiden wollen in denen ein Spieler sein Fahrzeug durch den Einsatz vom echten Geld aufmotzt und dadurch einen Vorteil gegenüber einem anderen, ebenso qualifizierten Spieler erlangt. Wirklich konkret wurde man bei dem Thema noch nicht.

Hierzulande soll The Crew noch im Herbst dieses Jahres für PC, Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.


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Kommentare zu "The Crew: Auto-Upgrades für echtes Geld – Mikrotransaktionen bestätigt"

Also Pay2win, sehr schade.

Mag sein das man diese Sachen auch im Spiel freischalten kann aber dafür brauch man Wochen brauchen und die Leute die halt eine Dicke Geldbörse haben die schnellsten Autos nach ein paar Stunden haben. Sorry dafür ist das Spiel für mich selber Tod. ich mach eine Menge Sachen bei F2P Spielen mit aber Teile am Auto zu kaufen die die Performance verbessern? Nein Sir!

Was mich viel eher stört ist das andere gute F2P Spiele wieder unter soo etwas leiden werden, wann lernt es die Industrie endlich mal.