Mit The Bureau: XCOM Declassified hat Entwickler 2K Marin einen vielversprechenden Third-Person-Taktik-Shooter in der Mache, der neben einer spannenden Story auch taktische und abwechslungsreiche Missionen verspricht. Laut dem Cowen & Company Analyst Doug Creutz wird sich das Spiel finanziell trotzdem nicht rechnen, da die Entwicklung zu lange gedauert hat.

Laut Creutz sei es “unwahrscheinlich”, dass das Studio mit dem Titel “signifikante Verkäufe” erzielen werde. Bis zum Ende des Kalenderjahres werde das Unternehmen laut dem Analysten nicht mal 250.000 Einheiten des Spiels verkaufen. Seine Einschätzungen basieren auf einer internen Analyse, die sich auf der Anzahl der Vorbestellungen in den sieben Wochen nach der E3 2013 stützt.

Der Release von The Bureau: XCOM Declassified war ursprünglich für das Jahr 2010 geplant. Das Spiel trug damals schlicht den Titel XCOM und sollte ein First Person Shooter werden. Nach zahlreichen Verschiebungen war es jahrelang still um das Projekt gewesen, bis es von Publisher 2K Games im April dieses Jahres angekündigt wurde.

Das Spiel wird am 20. August 2013 unter dem neuen Namen für PC, Xbox 360 und die PlayStation 3 im Handel erscheinen.


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Kommentare zu "The Bureau: XCOM Declassified: Analyst rechnet mit schwachen Verkaufszahlen"

Habt ihr das auch gehört? Irgendwas hat sich da in der Ecke bewegt?! Achso war nur ein Analyst.
Ich finde es lustig wie sich mal wieder ohne zahlen dahingestellt wird und behauptet wird das sich das Spiel nicht rechnet. Die Entwicklung hat zu lange gedauert? Woher weiß er das? Das tolle bei Spiele Produktionen ist man kann auf Pause drücken. Ähnlich könnte es bei diesen Spiel abgelaufen sein, nach 2010 wurde einfach gesagt ok Sorry Leute wird erst mal nicht und dann 2012 Wurden die die Arbeiten wieder aufgenommen. Dadurch wären das ganze Spiel dann vielleicht um 6-9 Monate verzögert gewesen. Eine Zeit die bei Spielen ziemlich häufig ist.

Normalerweise würde ich mich ja richtig aufregen über sowas. Aber der Vorteil ist die Analysten versuchen schon seit Jahren ein Bein in die Spielbranche zu bekommen. Schaffen es aber einfach nicht da ihre Berechnung entweder total falsch waren. Oder die zahlen nicht so stimmten das man sich drauf verlassen möchte. Und ich glaube das wird auch nicht mehr so schnell passieren. Denn dafür müssten die Anfangen zu Spielen und sich in das ganze Thema Spiele einzuarbeiten.