Klasse Berserker bei TERAIm Interview mit VideoGamer sprach Stephan Krippendorf, Producer von TERA Europe, u.a. über das Kampfsystem, das Politik-System und darüber, dass TERA kein Klon anderer MMOs sein wird.

Im Gegensatz zu „traditionellen“ MMOs setzt TERA auf Kämpfe, die in Echtzeit ablaufen. Um zu überleben, bewegst du dich aktiv über das Schlachtfeld, reihst geeignete Kombos aneinander und weichst Attacken deiner Gegner aus.

Zudem wird es in TERA keine vordefinierten Fraktionen geben. Der End-Game-Content wird durch das Politik-System geprägt sein, das von den Gilden im Spiel geführt wird. Aktuell gibt es 19 Regionen, die von jeweils einem Vanarchen regiert werden. Bestimmt wird dieser Vanarch entweder durch eine Wahl, in dem die anderen Spieler ihre Stimme abgeben, oder direkt auf dem Schlachtfeld. Krippendorf ist sich sicher, dass durch dieses System viel Rivalität entstehen wird.

Auf die Frage ob jetzt, da bei World of Warcraft die Abonnentenzahlen sinken, der richtige Zeitpunkt für ein neues Spiel ist, antwortete Krippendorf, er denke, dass TERA alles habe, was für einen großen Erfolg nötig sei, unabhängig von WoW-Zahlen. Gleichzeitig betonte er, dass TERA kein Klon eines erfolgreichen MMOs sei. Wenn Spieler das erste Mal in TERA eintauchen, würden sie feststellen:

Ok, das ist anders. Das ist das, worauf ich gewartet habe!

Das gesamte Interview mit Krippendorf kannst du bei VideoGamer lesen.


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