Tera ServermergeWie Publisher Gameforge nun offiziell bekanntgab, werden demnächst einige Veränderungen an der europäischen Serverstruktur des Online-Rollenspiels TERA vorgenommen. Um den Spielern die Möglichkeit zu bieten, leichter Gruppen für ihre Abenteuer zu finden und das Zusammenspiel im PvE und PvP zu fördern, hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, die bisherigen aktiven Spielserver zusammenzufassen.

Gameforge betont, dass es seit dem Release des Spiels in Europa das Ziel des Unternehmens war, ein spannendes Erlebnis für alle Spieler zu schaffen. Um das weiterhin zu gewährleisten, habe man sich dazu entschlossen, die Änderung bei der Serverstruktur bereits am Dienstag, den 20. November 2012, zu implementieren.

Dabei werden sämtliche derzeit noch existierenden deutschen, englischen und französischen PvP-Server zu einem einzigen internationalen PvP-Server namens Killian zusammengefasst. Damit rückt die PvP-Gemeinde aus TERA näher zusammen, so dass die Spieler sich in Zukunft grenzübergreifend mit anderen Gruppen und Herausforderern messen können. Zu diesem Zweck werden bald einige internationale Wettbewerbe, mit einer Fülle an aufregenden Events und in einer weitaus größeren Bandbreite als bisher abgehalten.

Auch die beiden deutschen PVE-Server werden zu einem einzigen zusammengefasst, um den Spielern in Zukunft die Gruppensuche für ihre Abenteuer zu erleichtern. Die gleiche Änderung wird auch bei den beiden englischen Servern vorgenommen. Allein für den französische PvE-Server „Elinu“ sind bis jetzt keine Veränderungen dieser Art geplant.

Um alle möglichen Fragen, die in Zusammenhang mit der Veränderungen der Serverstruktur auftreten können, zu beantworten, wurde ein umfangreicher Fragen und Antworten-Katalog auf der offiziellen Seite des Spiels eingerichtet. Zudem wird sich das Community Management von TERA im Laufe der kommenden Woche den Fragen der Community stellen.


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Kommentare zu "TERA: Gameforge legt europäische Server zusammen"

"Musik anstimmt" Tiiiime…to say Goodbye…

Ein schönes Beispiel wie man es als Publisher noch so verreisen kann. Zu viele Leereversprechungen zu wenig für monatliche Kosten. Besonders bei einen GW2 am Horizont.