Operation Explosiver Konflikt bei SWTORMit Update 1.7 nahmen die Entwickler bei Star Wars: The Old Republic auch Änderungen an den Reparaturkosten vor. Diese fielen danach deutlich höher aus, was in der Community für einige Diskussionen sorgte. Wie BioWare nun mitteilte, hat man sich das Feedback zu Herzen genommen und wird im Rahmen der kommenden Wartungsarbeiten erneut Anpassungen vornehmen.

„Der Verkaufswert und die Reparaturkosten von Gegenständen entsprechen jetzt dem Wert der Gegenstände und der damit verbundenen Verbesserungen. Bisher wurde der Wert der Gegenstände fälschlicherweise ohne die Verbesserungen berechnet“, heißt es in den offiziellen Patchnotes von Update 1.7 zu den geänderten Reparaturkosten.

Aus dieser Änderung ergaben sich deutlich höhere Reparaturkosten, was unter den Spielern für Unmut sorgte. Wie Community Manager Lars Malcharek nun jedoch mitteilte, habe das Team die Sache noch einmal genau unter die Lupe genommen und stimme mit der Community überein, dass die Reparaturkosten derzeit zu hoch seien.

Man werde daher die Art, wie Reparaturkosten kalkuliert werden, im Rahmen der kommenden Wartung verändern. „In Zukunft werden die Reparaturkosten nur für die Modifikationen, nicht für die Rüstung in der sie stecken anfallen“, erläutert Malcharek. Dadurch sollten die Reparaturkosten deutlich geringer ausfallen.

Zudem kündigte Malcharek als kleines Dankeschön für die Geduld der Fans an, dass alle Reparaturkosten bis zum Frühbestellerzugang der digitalen Erweiterung „Aufstieg des Huttenkartells“ um 50% reduziert seien.


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