Star Wars The Old Republic: Kriegsgebiet "Die Alten Hypertore"Auf der offiziellen Seite von Star Wars: The Old Republic stellte Senior Designer Rob Hinkle das neue Kriegsgebiet „Die Alten Hypertore“ vor, das mit Update 1.6 ins Spiel kommt. Die verlorene Technologie, welche sich in den alten Ruinen um ein Gree-Hypertor verbirgt, ruft sowohl die Republik als auch das Imperium auf den Plan. Nur wer die Tore kontrolliert, kann in diesem Kampf die Oberhand gewinnen.

Das Spielprinzip

Die namensgebenden Tore sind der Schlüssel zum Sieg. Die Seite, welche das Tor kalibriert, kann ihre Einheiten zur Verstärkung direkt in den Kampf bringen, um so die Schlacht zu eigenen Gunsten zu entscheiden.

Vorher müssen die Tore allerdings vollständig aufgeladen werden, um die eigenen Verbündeten sicher auf das Schlachtfeld zu geleiten. Die extra dafür errichteten Energiepfeiler, welche die Tore mit ihrer gespeicherten Energie speisen, wurden während der Kämpfe zerstört und laden sich nur noch langsam auf. Erst wenn diese sich vollständig aufgeladen haben, geben sie ihre Energie an die Tore ab.

Dabei verfügt jeder Pfeiler über einen synchronisierten Ladezyklus, an dessen Ende der Pfeiler schließlich seine Energie entlädt. Die Fraktion, welche die Pfeiler kontrolliert, erhält Punkte am Ende eines Zyklus.

Der Schlüssel zum Sieg

Laut Hinkle kann das neue Kriegsgebiet mit einer Mischung aus einer Zwei-Punkte-Eroberung, Team-Deathmatch und Capture the Flag mit mehreren Fahnen verglichen werden.

Die Fraktion, welche am Ende eines jeden Ladezyklus mindestens einen Energiepfeiler kontrolliert, erhält strategische Vorteile, da die Energie des Pfeilers die vorhandene Energiemenge, welche ins Tor fließt, multipliziert. Beide Pfeiler resultieren demnach in der doppelten Menge an Energie. Besitzt man keinen Pfeiler, erhält man gar keine Energie.

Die abgegebene Energiemenge hängt von der Menge an getöteten Feinden während des Ladeprozesses ab. Die Spieler werden also mehr Feinde erledigen müssen, wenn sie die Energiemenge erhöhen wollen.

Das zentrale Gebäude des Kriegsgebiets enthält zudem Generatoren, welche Energiekugeln in die Atmosphäre freilassen. Diese können von den Spielern gesammelt und zu den Energiepfeilern gebracht werden, welche die Energiekugeln automatisch aufsaugen. So wird sofort eine kleine Energiemenge an das Tor übertragen.

Da die Eindämmungsfelder der beschädigten Pfeiler nicht funktioniert, verursacht die Entladung eine heftige Explosion, welche nur in einem Bunker mit einem Not-Schild überstanden werden kann. Nach der Explosion wird die Kontrolle über die Pfeiler zurückgesetzt und der Ladezyklus beginnt von Neuen.

Dabei wird auch die Anzahl der besiegten Spieler zurückgesetzt und die Energiemenge für jeden besiegten Spieler und jede eroberte Kugel erhöht. So bekommen Teams, welche in den vergangenen Zyklen keinen Sieg erringen konnten, trotzdem die Gelegenheit aufzuholen. Den Originalbeitrag zum Kriegsgebiet kannst du dir auf der offiziellen Seite zum Spiel durchlesen.


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