SWTOR AgentAuf dem Reuters Media Summit nutzte Bobby Kotick, CEO von Activision Blizzard, die Gunst der Stunde, um über EA und dessen bald erscheinendes Projekt Star Wars: The Old Republik zu sprechen. Dabei ging er auch auf die Wirtschaftlichkeit der Arbeit mit LucasArts ein.

Bobby Kotick erklärte, dass ihm nicht ganz klar sei, wie EA von SWTOR profitieren könne, da Lizenzrechte bezahlt werden müssten. Activision habe lange Zeit mit LucasArts zusammengearbeitet (Jedi Knight-Teile). Profitieren würde von einer solchen Zusammenarbeit meist nur LucasArts.

„Lucas wird der Hauptbegünstigte am Erfolg von Star Wars sein. Wir haben lange Zeit mit Lucas zusammengearbeitet und die Wirtschaftlichkeit fällt immer zugunsten von Lucas aus, deshalb verstehe ich nicht wirklich, inwiefern das Ganze wirtschaftlich für EA ist.“

Außerdem sei der MMO-Markt ja schon hart umkämpft und die Vergangenheit hätte gezeigt, dass es kaum Entwickler geschafft haben, auf dem Markt Fuß zu fassen. Daher gehe er auch davon aus, dass EA wenig wirtschaftliche Gewinne aus der ganzen Sache ziehen werde. Den gesamten Bericht kannst du bei Reuters lesen.

Bobby Kotick dürfte wohl World of Warcraft als wirtschaftlichen Erfolg ansehen, bei dem übrigens morgen der letzte Patch zum Addon Cataclysm erscheint, der den Namen „Die Stunde des Zwielichts“ trägt.


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