SWTOR Hammer-StationVor zwei Tagen ist Star Wars: The Old Republic nach dem Headstart offiziell gestartet, und das äußerst erfolgreich. Ein Analyst schätze die Spielerzahl kurz vor dem Release bereits auf über 1 Million. Im Gespräch mit PC Gamer verriet Game Director James Ohlen jetzt, was aus The Old Republic noch hätte werden können.

Alles begann mit drei Männern, das damalige Design-Team, die in einem Raum im kanadischen Edmonton zusammensaßen und erste Pläne machten. Im Gespräch waren zu dieser Zeit u.a. auch ein Herr der Ringe-, ein Silmarillion- und ein Game of Thrones-MMO! Jedes der Settings hatte andere Stärken, so Ohlen. In diesem frühen Stadium sei eine fesselnde Geschichte jedoch wichtiger gewesen als das Setting. Für Ohlen war klar, dass er ein Story-basiertes MMO machen wollte, weil es so etwas zuvor noch nicht gegeben habe.

Star Wars war dafür ideal geeignet. Das Star Wars-Universum bot eine große Bandbreite an Möglichkeiten für heroische Erzählungen und die beiden vorhandenen Fraktionen würden Spielern etwas geben, wofür sie kämpfen könnten. Aber es gab noch einen weiteren Vorteil: Eine bereits vorhandene Fanbase von Star Wars: Knights Of The Old Republic.

Nach einer langen Verhandlungsphase, in der BioWare weiterhin George R. R. Martins „Song of Ice“-Reihe sowie Stephen King’s „Dark Tower“-Reihe im Auge behielt, kam es dann zum Deal mit LucasArts, das Thema Star Wars stand fest und am 20.12.2011 öffnete Star Wars: The Old Republic schließlich weltweit die Pforten. Den gesamten Bericht kannst du bei PC Gamer lesen.


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