Dass die Mobile-Sparte für viele Indie-Entwickler mittlerweile ein Millionengeschäft ist, weiß man nicht erst seit Flappy Bird, dessen Schöpfer Dong Niguyen, vor Kurzem aufgrund des übertriebenen Hypes den Titel vom Markt nahm. Mehr als 50.000 US-Dollar täglich hat die App nach Aussage von Niguyen generiert. Aber auch andere Entwickler können über ihre Umsätze nicht klagen.

So hat etwa das finnische Unternehmen Supercell allein im vergangenen Jahr mehr als 892 Millionen US-Dollar an Umsatz erwirtschaftet. Dabei verfügt das Studio über kein riesiges Spiele-Portfolio, sondern betreut lediglich die beiden Mobile-Titeln Clash of Clans und Hay Day.

Die besagten Spiele waren zudem zu Beginn nur für die iOS verfügbar und wurde erst Mitte 2013 für die Android-Geräte portiert. Beide Titel werden zwar mit einem Free2Play-Modell betrieben, der Verkauf der Boni, die den Spielfluss beschleunigen, scheint aber offenbar mehr als genug Geld in die Kasse zu spülen.

Dabei kam der Erfolg nicht über Nacht, denn im Jahre 2012 konnte man noch einen Umsatz von “gerade mal” 101 Millionen US-Dollar verbuchen. Im kommenden Monat soll ein drittes Spiel mit dem Namen “Boom Beach” das Licht der Welt erblicken, welches sich aktuell noch in der Testphase befindet. Supercell hofft, den Erfolg der beiden Titel wiederholen  zu können.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!