Wie bereits im Vorfeld angekündigt hat Valve auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas weitere Details zu den Steam Machines verraten. Dabei hat das Unternehmen neben den 12 bereits bekannten Herstellern noch einen weiteren Partner bekanntgegeben. Auch wurden bereits fertige Geräte samt der Hardware-Spezifikationen präsentiert.

Zu den bereits bekannten Herstellern Alienware, Falcon Northwest, iBuyPower, CyberPowerPC, Origin PC, Gigabyte, Materiel.net, Webhallen, Alternate, Next, Zotac und Scan Computers hat sich auf der Messe auch das Unternehmen Digital Storm gesellt. Insgesamt sind es also aktuell 13 Partner, die Valve bei seinem Einzug in die Wohnzimmer der Spieler unterstützen und ein eigenes Exemplar der Steam Machine herausbringen werden.

Wie schon bei der Zusammenstellung der Hardware, sind den Herstellern auch bei dem Design der Geräte keine Grenzen gesetzt. Dementsprechend vielfältig und eindrucksvoll fällt auch das Ergebnis aus. So gibt es vom schlichten über eleganten bis hin zum futuristischen Design alles, was das Käuferherz begehrt. Die Preise bewegen sich dabei je nach verbauter Hardware zwischen 499 und 2.500 US-Dollar (ca. 360 bis 1.800 Euro).

Dabei liegen die 360 Euro Modelle leistungstechnisch in etwa auf dem Niveau einer PlayStation 4. So ist der CyberPowerPC wahlweise mit einer AMD / Intel Core i5 CPU, einer AMD Radeon R9 270 / NVIDIA GTX 760, sowie 8 GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Wer etwas mehr Leistung möchte, kann auf ein Exemplar von Alternate zum Preis von 1339 US-Dollar (etwa 980 Euro), mit einer Intel Core i5 4570 CPU, einer Gigabyte GTX 760 Grafikkarte und 16 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen.

Sämtliche Bilder und Spezifikationen der Steam Machines kannst du dir auf dem Online-Portal Computer and Videogames anschauen.


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