Nachdem der Cloud Imperium Games Produzent Eric Peterson erst kürzlich in einem Interview erklärte, dass die beiden Next Generation-Konsolen von Sony und Microsoft für die Umsetzung der kommenden Weltraum-Simulation Star Citizen aufgrund ihrer schwachen Hardware gänzlich ungeeignet wären, wurde das Thema nun auch von Chris Roberts aufgegriffen.

Dieser meldete sich kurz nach der Aussage von Peterson mit einem Statement auf Roberts Space Industries zu Wort und gab zu verstehen, dass man eine Umsetzung für die Xbox One und die PlayStation 4 schon in Betracht ziehen würde, wenn Sony und Microsoft bestimmte Bedingungen dafür erfüllen.

Konkret geht es dem Macher darum, die Updates für das Spiel ohne großes Trara und ohne zeitaufwendige Qualitätskontrolle ins Spiel bringen zu können. Zudem fordert der Entwickler die beiden Hersteller dazu auf, ihre Konsolen für plattformübergreifendes Gaming zu öffnen, was für ein Titel wie Star Citizen auch sicherlich Sinn machen würde.

Zum Schluss stellt Roberts noch einmal klar: “Der PC ist die Plattform für Star Citizen. Alles andere, wenn es überhaupt passiert, kommt später.”

Dass Sony und Microsoft auf die Bedingungen der Entwickler eingehen, darf bezweifelt werden, womit eine Umsetzung für die Next Generation-Konsolen vorerst weiterhin unwahrscheinlich bleibt. Auf dem PC soll die Weltraum-Simulation im kommenden Jahr das Licht der Welt erblicken.


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