Mit seinem aktuellen Projekt Star Citizen feierte der Entwickler-Guru Chris Roberts im November 2012 einen furiosen Crowdfunding-Erfolg. Über 6,2 Millionen US-Dollar konnte das Team um das Sci-Fi-MMO einnehmen. Doch die Fans denken offenbar gar nicht ans Aufhören und spenden weiter. Wie Chris Roberts nun verkündete, knackte das Projekt vor Kurzem die 13 Millionen-Marke.

Während die Macher weiterhin an dem ambitionierten Projekt tüfteln und die Fans regemäßig mit neuem Video- und Bildmaterial aus dem Spiel versorgen, ruhen sich auch die Unterstützer nicht aus und lassen dem Team weiterhin ihr Geld zukommen.

Während die Kickstarter-Kampagne im November vergangenen Jahres mit über 2,1 Millionen US-Dollar endete, ist es auf der offiziellen Webseite nicht bei den gesammelten 4,16 Millionen geblieben. Spieler, die sich beim Release verschiedene exklusive Vorteile sichern und die Entwickler unterstützen wollen, geben auch heute noch die eine oder andere Spende ab, weshalb das Projekt nun bereits die 13 Millionen US-Dollar-Marke knackte.

Mit dem erreichten Meilenstein kommen auch die versprochenen Fregatten ins Spiel, die von den Spielern gesteuert werden können. Größere Raumschiffe erhalten zudem eine optionale Konsole, die es erfahrenen Spielern ermöglicht, Schlachten zwischen mehreren Schiffen zu koordinieren.

Ein neues Ziel mit 15 Millionen US-Dollar wurde ebenfalls schon gesetzt. Sollte die Summe eingenommen werden, kommen zusätzliche Raumschiff-Klassen ins Spiel. Außerdem wird ein 42-seitiges PDF-Handbuch veröffentlicht, welches die Piloten über die Möglichkeiten beim Aufrüsten der Schiff-Systeme aufklärt.


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Kommentare zu "Star Citizen: Mittlerweile bereits 13 Millionen US-Dollar an Unterstützungsgeldern gesammelt"

Man verstehe mich nicht falsch, ich bin sehr zufrieden mit Star Citizen und was daraus gemacht wird keine Frage! Und ich kann es kaum erwarten dass das Spiel erscheint.
Aber was ich mich frage ist, ob das Geld reichen wird? Klar 13 Millionen sind ja nun nicht wenig, aber wenn ich mir so andere Produktionen dieses Kalibers anschaue kosten diese meist weit mehr. Sollte das Chris Roberts und seine Crew wirklich schaffen und das Spiel noch Top werden. Dann dürften andere Studios aber in Erklärungsnot geraten.