Dying Light: So soll der Titel das Genre der Ego-Shooter für immer verändern

Das Online-Portal Game Reaktor hatte auf der diesjährigen Gamescom in Köln die Möglichkeit, Techlands Lead Game Designer Maciej Binkowski vor die Kamera zu bekommen und mit ihm ein wenig über das kommende Open-World Survival-Horror-Spiel Dying Light zu plaudern. Nun wurde der Zusammenschnitt dieses Interviews auf YouTube veröffentlicht. Wie Binkowski im Verlauf des Gespräches verriet, soll der Titel das Genre der Ego-Shooter für immer verändern.

Dazu soll vor allem die bis dahin nie dagewesene Bewegungsfreiheit im Spiel beitragen, auf die das Team besonders stolz ist. “So ziemlich alles, was man sieht, kann auch angefasst oder erklommen werden. Ich hoffe also wirklich, dass die Sachen, die wir hier haben und die Freiheit, die wir den Spielern bieten, das Genre der First-Person-Shooter verändern.“

“Ich weiß, es ist eine kühne Behauptung, das ist mir bewusst, aber schaut mal zurück. Wir hatten damals Wolfenstein, wo man nicht springen, sondern nur laufen und schießen konnte, das wars dann auch schon. Dann, ein paar Jahre später konnte plötzlich jeder springen und wenn man in seinem Spiel nicht diese Möglichkeit bot, dann war das lahm und scheiße.“

„Wir sehen die Spieler unseren Titel einige Stunden spielen und dann sagen sie uns Dinge wie: ‘Hey, weißt du was, ich hab Dying Light für ein paar Stunden gespielt. Ich bin zurück zu einem gewöhnlichen First-Person-Shooter gegangen und ich fühlte mich total eingeschränkt. Es fühlte sich lächerlich an, dass ich diese Dinge dort nicht machen konnte.’

“Ich hoffe also, dass es der nächste Schritt in der Entwicklungsgeschichte sein wird und das dieser Grad an Freiheit in den kommenden Jahren zu einer gewöhnlichen Sache avanciert, die man von jedem First-Person-Shooter erwartet”, so der Macher.


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