SimCity - UniversitätsstadtNachdem das Entwicklerstudio Maxis vor Kurzem einen Offline-Modus für seine Städtebau-Simulation SimCity angekündigt hat, meldete sich nun auch der Lead Engineer Simon Fox zu Wort, um ein paar interessante Details zur Umstellung zu verraten. Dabei verteidigt Fox Maxis ursprüngliche Haltung und erklärt, wie viel Zeit und Aufwand hinter einer solchen Umsetzung steckt.

Wie Fox verrät, war die komplette Spielarchitektur von Beginn an darauf ausgerichtet, dass jede Entscheidung eines Bürgermeisters im Spiel auch Auswirkungen auf andere Städte der Region hat, wobei der PC des Spielers als Client die Informationen an die Server weiterleiten sollte.

Da sämtliche Fortschritte online in der Cloud gespeichert wurden, war eine Umstellung auf den Offline-Modus sehr aufwendig, da man diese bewältigen musste, ohne die Stabilität der Simulation zu gefährden. Insgesamt hat das Team rund sechs Monate damit verbracht, zentrale Elemente des Spiels neu zu entwerfen und umzuprogrammieren, damit das Ganze funktioniert.

Auch Dinge, die auf den ersten Blick trivial erschienen, wie das Abspeichern und Laden von Städten, mussten laut Fox komplett neu strukturiert werden, um einen sauberen Ablauf zu gewährleisten. Den kompletten Artikel kannst du dir auf der offiziellen Webseite des Spiels durchlesen.

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Kommentare zu "SimCity: Maxis Lead Engineer Simon Fox spricht über die aufwändige Offline-Umstellung"

Tja hätte man auf die Fans die das Spiel seit über 20 Jahren Spielen wäre das Problem nicht erst entstanden. Aber irgendwer muss die fixe Idee gehabt haben das es toll wäre wenn man den DRM mit dem Spielkonzept verbinden könnte. Und allen weismachen kann das es ein Feature ist. Das ist nun die Strafe dafür.